Petőfi gyüjtemény - B sorozat / 24-es doboz

hamburger 9?ad>rtdrtett. «0. SHíeganbct ^etöfí.*) 8«r 50. SSieberfebr feine« ©obeStage« (3J. Sül«)­S3 oh $aité ©toűínonn. Ctn boat Silberlinge unb ein Sanb ©ebiefite in ber ©afcfie, fo mar er im ßrengen SBinter oon SDebrecjiit in gug iiacf) Iß eil gewaubert. Sie 2taS- ftdjt, feine Serie Sort in ilingenbe Pünse umjuiegeit, Soar freilich fleeing, benn er war ein Ifteuling auf bem fßarnojj; aber su allem Hebeigen wollte er oudj boß nod) terfuebett. Obwohl erft einnnbjroansig* iäfirig, war er {ebon ber Sitibe nod) ©tubent, Sefirer, ©djaufpieler uub ©olbat gernejeu. IRicfit« war i6nt flegiüdt. Vungernb unb frierenb unb in einem Slufjuge, ber alléé anbere eher aU beu Ißoeten bet' műiben lieg, llopjte ec in Sßeft bet Söröémartb an. Sie uugarifcfie Siteratur jener Soge fattnte feinen ©rogeren álé ifin, ©eitbem ©raf ©sécfienfii ber ^Reformator Ungarn! auf wirthjcfiaftHcfiem ©ebiete geworben war, batte er auf geiftigein in Sörö«martt) einen Berbünbeten gefunben, 3u glängenben Sil* bern, balb int ©poé, balb im Siebe, batte er feiner Slatiou bie rufimreidje Bergangeufieit gegeigt, um fie gu ermutigen, an ber Sßtebeibevßeüung ber einzigen ©röge jn arbeiten. Begeifiert für alle« Volle unb ©tfiöite, war er ebei iin ©emütfi uub neiblo« gegen Pit* unb Slufftrebenbe, 3b« üfierreiefite sagen Putfie« ber junge Ißetöfi feine Seife, unb Börö«» marii) faub tie gut genug, um fie bem Kotiouolciub, einer Bereinigung politiich unb literatifd) heroor* ragenber Scanner, Jur Verausgabe su empfehlen, auf if often béé Slub«. 3fir ßridjeine» erregte beu fteubigen SeifoH ber einen, ben lauten 23ibetjpru<6 ber onbereu. ©ie waren neu, bitié ©ebicfiie, neu uadj Snbnlt uitb gornt, unb bie iiinftifle Stritif flieg fii an beiben. Sie oermifite in ihnen baé 2Utbergebracfite: bie fihmungooUen Sftbtfimen unb — ber ftoljen Sätet ftclge ©fiatén! ©etöft entnimmt ben ©toff feiner ©ebie&te bem SSoíféfeben feiner Veimatfi. ©a« ungarifdie ©ief- lanb, bie weite ß&eue smijefieu ©fieig unb ©pitatt, ift bie Stätte, wo feine ©ebanfen am liebften weilen, ©ie feierliche StiHe, bet tiefe ©rnft, baé ©räumerifebe biefer Sanbföhaft nehmen ihn gefangen. 3« baé ©efjeimnig ibres Seije berienft er fid) mit feinem gansen gübten, unb er »erfleht nidjt, wie anbere an­her« entpftnben fönnen al« er: ©agt mir nidst, bie ©bne fei niefit fefeön, «Rein, be« ©djőnett giebt eä fiter in giiHe, ®odj fie birgt eä gäditig, wie bie SRaib Birgt ihr ffintlig in béé ©djleiet« VüHe. JRatur unb Penfdjen biefeé BoSené fennt er Bon SbinbeSbeinen an. 9líé Snabe legt er fid) in bie Sinfen am Badj, um aur ben ©djrei ber SBilbgan« ju fiordjen unb auf ben gug ber ©törefie su achten. Pit beu Vlrten treibt er bie §erbe über bie glnr unb übernachtet mit ifinen am gliaimcnbeu Säger* fetter. Stuf feurig tn Neuner jagt et mit bem ©büoé über bie Steppe, ober er pmubert mit bem Setpären, bet sum SReiefien fagt: 1> fier ben Beutel! rtb Sunt ffilr en: bo, nim <m Beutel! 30 er fiung Jo bei» ;t et auf Bauernhöfen ©peiie unb ©; ift et mübe, fo ftnbet er Cöbodj ín einer ©farba. Vier, im Streife ber Buricfien unb Pägbe, bei funfetnbem Sßetn unb rauidienbett gigeuneriueifen, hier fühlt er ftdj am mofilßen, wählet olé su Voufe. Seilte safilreidten ©tini- unb Siebeélieber begeugen baé. 21ber fie beseugen auefi, wie trefflich ber ©iefiter (ine ©Hantion su jeitfinen »erftefit. ©in Beifpief; ___Pitternatfit ifi Jängft oprüber. ©ie bergen f mb fierabgebrannt, unb nodl immer miß ber Sörm in bet ©[árba ntdjt »erßummen. 8'8euner Spielen Sum ©anse auf, ©a potfit e« braufien an bie genfterfdjetben: „Peine Verrfdfiaft lägt um Stube bitten, fie mill fdjlafen!“ — „2Boä flimmert un« ©eine Serrfcfiaft!" — Sauter flürtnen bie SBeifen, Wilber brefien fiefi bie Baare im ©an$. Sieber podjt man an bie ©ebeiben: „Siebe Vetren, lagt baé Steißen, ©tűben liegt — baé ©ott erfiatte — firant mein SRűtterdien, baé alte.“ Seine fflntroort brauf. Bocfi fefiweigen Soffen Sfimbet fte unb ©eigen, Seeren fdjnett noifi ifire Beefier Uitb nad) Vanfe gefi'n bie 3e<fier ... Dbmofil bou ber erftett Auflage feiner ©ebiefite nur einige fiunbert ©jemplare oerfauft würben, fo genügte ber ©rtrag bodl, um beu ©iefiter ber bitterften Slotfi SU entstehen, ©et Streit über SBertfi ober Unwwtfi feiner ©ebidjte wogte lauge in ben ©ageéblőttern fiit jtacjfbrud »etboten. «Sonntag Un 30. 3uH. unb fier unb trug baju bei, feinen Stamen fehlten in gattj Ungarn befanut ju maefien. ©aé halte äuget bem 3"te«|Je, baé nunmehr bie Deffentficfifeit au bem ©iefiter nafim, noch baé anbere ©ute jur gofge: eä füfirte su einet Sluäföfinuiig jwifefien Batet unb ©ofin. Setöjté Batet betrieb in ber Heine« Drtfchoft fiié- JEörbé baé ©eroerbe eineé SStepgeré. V'er würbe Sülejanber, ober wie fein Siome im ÜRagharifehen lautet: ©áubor, am 1. 3dnuar 1823 geboren, ©ie gamilie ift ferbifcfien Urfpmngl unb fiieg i)3ettouicé. ©rft fpäter gab ber Sofia biejem Stamen bie magfia* rifefie gorm. Sin feiner Stutter hing Setßfi mit ber särtlicbften Siebe, unb wenn er eineé ©ageé auf unb baoouging, fo war nicht fie cs gewefeu, bie ilju Oon bannen ge* triebeu hatte, ©er Batet war eine energische uub, Wie eé fefieint, etwa* rauhe Statur, ©ie mancherlei ©treidje, bie fiefi ber finobe ju ©cfiulben fomnten lieg, fein ©cfiulfcfimänsen unb feine Siebeleien mit bat ©orffefiönen mürben üon bem Bater ftets auf baé ftreugfte geafiubet. So trieb benn ber Vaiig Jur Ungebunbenfieit ben ©ofin frühjeitig in bie gerne. Ohne 3>el unb ohne gwed wanbert er jahrelang in Ungarn unifier. Vier uub ba ergeeiit er wofil eine ©fiätigleit, aber nie für lange. 3UI« Stubium fehlte ihm ba« ©elb, jum Sefirec ba« ©cfcfiicf unb bie Sluébauer, sum Scfiaufpieler baé ©aleut, sunt ©olbaten bie gäfiigfeit, fid) imtersuorbnen. Slichté genügt ihm, unb niemanrem genügt er. ®r wirb Sum Bagauten, sum Sanbftreicher. Slßer Was er in feinem Versen erbulbet, wa« tr an Sorge unb Sloth Su tragen fiat, feine äußeren wie feine inneren ©rlebnifie, fie geftalteu fofi ifim sum Siebe, ©a überfommt ifin in bem Ele* be eine« harten SBinterä, ßrn *r io •t'ebr*cs:;:, jab. intgt, ber ©ibanfe, ob fid) aU tiefe Deinen Sächelchen, bie er ba in Berten bei fid) trägt, nicht etwa su Qielbe maciién liegen. Unb er, beffen öornefimfte ©iigeno ber gleig niemals war, mad)t fiefi baron ju fiefiten rnb s« orbnen, Unfertige« bei ©eite su legen, gefilenbe« s» ergänsen, unb — mit einem Baub ©ebiefite wanbert er naefi Be ft. ©er freunblicfie, wenn and) oon mancher Seite umftritteue ©rfolg feiner elften ©ebiefite gab ifim ben SRulh, rnieber iné ©Iterufiaué surüdsufehren. Sluf bem SBege tahin überlegt er, waS er nach fo langer ©tenming bem SRüttercfien Siebeé unb ©uteé foQcn foil: Biel ©ebanleti, fcfiön’ uub fcfiöu’re, ffianten ba mir in ben Sir.n, Stille fefiien bie 8eit S» flehen, ©och mein fflagen flog baljiit. ©ilig fiürs’ ich iit bas Stilbefien,! SJiich aué V'TS bi^ Putfet pregt, ©praefilo« häng i® tfir am Punbe, 2öie bie grnefit am Baume feft. Sn Vanfe finbet ber längft perloreu ©eglau&te unb nuu SBiebergeiunbene bie liebeBoüfte Slufnafiuie auch Bou ©eiten béé firengen, nun oiiHig auégejöhnten Bateré. ißetöfi Besteht r.acfi langer Seit mietet ein* mal glüdlidje ©age. 3u ben Safi1«'1 feiner Slfiwefenheit War nahe bei feinem ©Itemhaufe ein liebliche« Päbchen erblüht. 33etöfi tagte eine tiefe Steigung |u bem fdiünen SíinSe, aber noefi cfie ec barin benteu tonnte, fie al« feine ©attin hniusuführeu, erlag baé Päbchen einer tücfifchen SEranlheit. 3« namenloicm Schmers iifiliegt fid) ber Siebter tagelang mi. ber Seidfie be« geliebten üiäbdjeu« ein, jucht mietet unb wiebec ben ©ag ber Brerbigung fiinou«suicfiiebeu, unb, al« biefer boefi entlieh feftgefept werben núg, ift er oom ©rabe ber Veiggeliebteu nur mit Püht iortsubringen. 311 ei',et Slbtljeilung feiner fpäteren ©ebichte „©fipreffenlaub bőm ©rabé Stelláé", mibnnt er ihrem ülnbenlen bie fdjönen Berfe: SBarft meine« Seien« eius’flc Blüthe, Biß weif: mein Seben ÖD’ unb leer, SBnift ©onneufiette bem ©emlitfie, Umnacfitet ift’«, ©u fltafilfl nicht mefir. RBarft gliigel meiner Bhantafien, ©u brochft: id) fteig’ it id) t mehr empor, V°ft meinem i uien ©luth oerlieheu, 3efit bift ©u falt: mein ©ein erfror. ©en B rluft biefer Siebe fiat ißeiöfi nur fefir Iaugfam oerwinben lönneu. 6s traf fiefi gut, bag ifin eilt BefUt Berleger einlub, an einem in beffen Berlage erjeheiuenben Pobefonrunl bie Seiiung béé geuiCetoné su übernehmen. Bdöfi jagte su, perlieg baé ©Iternhau« unb baniit sogleich bie Stätte feine« Oerlorenen Siebeégliidé. 3« Beft ging er baran, bie mancfierlei Süden feine« SBiffen« sn befeitigen. Pit ©ifet warf er fiefi auf ba« Stubium frember ©praifien, Ia« unb überfegte ©fiafejpeare, befcfiäftigte fid) oid mit Vdne unb Béranger, fcfiiif bann aber audi oiel ©igene«, ©er SBeltfcfimers lag in ber geiftigen Suft jener Seit, unb Betöß jehveibt, erfichtlich unter bem ©influg Bfironé, rhapiobifefie Sichtungen ooßee SSelt» unb aRenfdjeuDeradstung. Diebenher entfteht ein Soman „Ser ©trid be« Vcnferl", ein Buch Bhantafiifch bi« «um Unfinu. Siuch im ©ranta oer 1899. fucht er fid), mit nidjt gröfietem ©rfolge. Sleißenben S55erth aus jener Beriobe hat nur ba«, toa« er Sfirifcfie« jefiafft. ©eine poetifefie fowie feine journaliftifcfie ©fiätigfeit Bringt ifin balb in Bejtefiungeu su ben literarijcfieu ©rügen feiue« Saitbe«. Singer mit Böröämartfi oer- fefirt tr oiel mit Sofiann Siranp. Siuch biefer war ein Shiub be« Bolle«, lebte inmitten béé Bolle« unb barf mit Setöfi ba« Bevbienft in Slnfprudj nehmen, in bie Siteratur ba« Boi! eingefßhrt unb baniit öera Bolle bie Siteratur jugefüfirt su haben. 3« Wt finbet er audj Solai loieber. Sie lamiten fiefi bereit«. SBäfirenb feiner furjen Stnbienseit in bem ©täbtcfieit Bápa, baé banial« eine Sírt Sllabemie bejag, waren fte greunbe geworben, fie ttttb noch ein Srttter: Orloi. Sille brei halten ba« Bedangen, betmaleinft brühmt su werben. Um biefeé 8tel su erreichen, trieb 3«ber eine Sunft, Dtlai bicötete, 3o!ai malte unb Betöfi jpielte Stomöbie. 3« ber gotge würbe Drlai ein tüchtiger Paler, Salai eilt berühmter SiomanicfiriltjieUer unb ißetöfi Ungarn« elfter Ehriler. Pit bem SBacfifen Oon ißetöfi« Síufim toudfi« au4 ber itrei« feiner greunbe, bamit aber auch eine ©igenjdjaft be« Sinter«, bie ifim feine greunbe nur ju oft in geinbe oerroanbelte: feine ßitelfeit. ißetöfi lonnte leinen ©abel »ertragen, unb wer fiefi ifim gegenüber sn einem folcfieu üerfiieg, bem trat er mit maglofet ©elbftüberhebung entgegen, ©a« mugten felbß Pännec erfahren, beneit er fooiel s« bauten hatte, wie Böröämarth, Slrauh unb golai. ©eine ©abler, fie mochten e« noch fo gut meinen, fiafite ec, unb auf biefe feine gähigfeit su fiaffen bilbete er fiefi niefit Weniger ein al« auf fein ©alent su lieben. Sr miinfebt fieh felbet: „SRie möge je in meiner Bruft Ocrblafleu —i bie Sugenbiratt: ju lieben uitb ju fiafjcii!" So äbermarf er üch benn ber Beibe nach mit iebem feiner greunbe unb föhnte fidj nur fcfiwer Wiebec au«. Sluf einer Steife nad) Siebenbürgen lernte Ißetöfi bie fcfiöne unb geiftboüe ©oefiter eine« ©utäoecwalter«, Suite ©seittrcfi, lentien. Seim grüfiftüd hatte er fie sum erften Pal gefefien, uub nach bem Pittageffeit oerlobte et fid) mit ihr. ©ec Bater be« Päbdjen« Wtbevftrebte ber Qerbinbung, gegattete aber, bag ißetöfi nach einem 3°br* Wiebcrtomme. Uub Ißetög law. ©a« hatte ber alte ©senbrefi nicht erwartet, ©r gab nun jwor feine ©inwitligung, aber, ba er »on beu mancherlei 2iebe«abenteuern be« Sichter« gehört hatte, mit fefimernn Bebenlen. Sluf ber gafirt naifi Staufenburg, wo Ißetöfi mit feiner jungen ©ailin bie glütermodjen subringen wollte, brach ber SBagen, wahdid) nidjt, wie Sßetöft meint, unter ben. Segenéwüiíjdjeu feine« ©cfitoiegeroateré. BetögS ©fie war eine iiberau« glüdlicfie. Pag au4, wie fiter unb ba behauptet wirb, grau 3uüe ihren ©alten an ©itelleit noch überlroffen haben, fo war biefe ßitelfeit genau cfcenio geiftigen Urfprnag« wie bie ihre« Panne«, ©ie fÄriftßeHerte, unb fuefite mit bem waé fie fdjrieb, su glänsett. Pag fein. ?luf ißetöfi« poetiidie Buobuciion hat fte ohne S'mtfd giiitftig eingewtrlt. Unoollenbet gebliebene ©rsahlun» gen, wie „Ser ©orfhantmet" nnb „Vtlb 3««»^» füfirte er *u ßnbe unb biefitete neu „Boloub Sftol" eine ber Itebettiwürbigfleu ©arbietuugett feine« Vumor«. 3u feinem iunern B3efen hot fte angerbem eine tiefgefieube SBasblung fierbeigejufirt, bafür fpredjen Betög« eigene Berfe: gluren be« Often« ©leiöfit mein ©rmüth, gluten, »on ew’gem grüfiling umglüfit; 22a« nur ber Rímmel ©penbet ber ©tbe, Sieblidje Blumen fittb mir erblüht, ©ine nur fehlte: Blume be« ©laubeni, ©tauben an böb’re«, himmlifcfie« ©ein; Dlun ift ouefi biefe Verrlid) erfprofjen, göttliche Siebe pflanste fie ein. SU« Ißetög im Sohr nach feiner Serbeiratfimtg ein ©öhnefien im 2lrm hielt, war er ber ©lücflichgcii einer. Sie politifcfie Bewegung ber Sohre 1848/49, bie in Ungarn in ihrem lefiten ßnbe auf eine ©rennuitg »on Defterreicfi absielte, rig auch Betög in ifire Streife. 211« Subwig Stoffutfi bie SRatiou aufrief sum Stampfe gegen Degirretcfi, ba fühlte auch Ißetöft, bag er nicht SuiüdOIeiben bürfe. 211« VonOebofgcier trat er in bie 2irmee be« ©eueral« Bern uub lömpfte in Sieben* bürgen mit földjét Braoour, bag Bem ihn sum 2lbjutanten machte. Sluf bem ©cbtadjtfelbe treten feine menfefiliefien ©igenfdjaften in ein noch fcfiärfere« Sicht al« bafjeim tm greuubeäfretfe. ©r -ig bet pgiefitgetreuge ©olbat, ber hingebenbße Samerab, ein Penfcfi aud) bem geinte gegenüber. Bon einer Kn«, bauer, bie Bor feiner Pfibfal, Oon einem Pnth, ber oor leinet ©efahr surüdfdfirecft, trägt et bnrd) fein Betiptel Begetßeruug in bie Sethett; er wirb sum Siebliug feine« Vcofufirer«, sum Hbgott bet Ürmce. fr

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