Vízügyi Közlemények, 1994 (76. évfolyam)

1. füzet - Goda László: Tározók árvízcsökkentő hatásának számítása

104 Tározók árvizesükként") hatásának számítása the hydrometeorological measurement data of the drainage basin, then the reservoir can be partially emptied before the floods arrive, thus increasing the safely of flood defence. Figure 12 shows the probability distribution of the annual maximum flows for the case of partial pre-emptying (20 m 3/s) of the reservoir and for various spillway sizes. * * * Berechnung des Hochwasser vermindernden Effektes von Speichern von Dipl.-Ing. László GODA jun. Die Hochwasserleistungsfähigkeit von hochwasserdämpfenden oder auch für solche Zwecke verwendeten Speicher (Fig. 1.) wird mit der Funktion (1) ausgedrückt. Die Hochwasserspeicher kann man gemäss ihres Betriebes in drei Gruppen einteilen (Fig. 2.). Der Author sucht eine generelle Lösung zur numerischen Bestimmung der Hochwasserleis­tungsfähigkeil von hochwasserdämpfenden oder auch für solche Zwecke verwendeten (komplex bet­riebenen) Speichern, ausgegangen von den für diskrete Zeitreihen aufschreibbaren Varianten (9) der Speicher-Differenzialgleichung. Das erarbeitete Computermodell ist hei beliebigem Speicherbetrieb für die Verfolgung des ganzen Hochwasser-Speicherungsvorganges geeignet. Die Figuren 3-6. ze­igen Hochwasserwallbilder des Unterwassers heim Durchfluß eines massgebenden Hochwassers (Übertreffungswahrscheinlichkeit p - 0.5), Spitzenwassermengc 137 m 3's ) neben verschiedenen Bauwerks- und Betriehsparametern (Tabelle I.). Zum Auftragen der Leistungsfähigkeits-kennfunktionen ( 1 ) ist die Kenntnis des Maximums des Hochwasserschwalles sowie des Speicherungmaximums während des Abllußes notwendig. Die Re­sultate der mit Hilfe des Einheitsmodelles durchgeführten Berechnungen für die drei speicher­Grundmiodelle zeigt die Fig. 7. Der Author untersuchte bzw. veranschaulichte übersichtlich von den Speicher- und Betriebs­modellen gleichzeitig zwei. Die Varianten des Beispiles, dargestellt in der Fig. 8. sind die Abmes­sungen und Schwellenhöhe des Überfalles und zwar so, daß der Speicher beim Beginn des Iloch­wasserschwalles bis zur Überlaufkante gefüllt ist, d. h. der Anfangswasserstand stimmt immer mit den Untersuchungen Schwellenhöhe überein. Am Betriebsbauwerk geschieht kein Wasserablaß. Das in der Fig. 9. gezeigte Beispiel ist ähnlich mit der Abweichung, daß durch die Schleuse des Be­triebsbauwerkes eine konstante 60 iti3/s Grundwassermenge abgelassen wird. Die Fig. 10. zeigt ein Beispiel fü die gemeinsame Untersuchung von Hochwasserschwallen mit verschiedenen Rückkehr­Zeiten. Die andere Variante der Berechnung war die Schwellenhöhe der Wehr; die Kalkulation wur­de mit einem bis zur Überfallkannte gefüllten Speicherzustand begonnen. Das vorgestellte Computermodell ist nicht nur für die Transformstion eines einzelnen Hoch­wasserschwalles geeignet, sondern - simulierend die Funktion des Speichers - kann man auch mit ihrer Hilfe beliebig lange Abflussganglinien ablaufen lassen. Das Resultat der Berechnung ist die der Unterwasser-Abflußganglinie entsprechende tranfonnierte Datenreihe. Dessen Auswertung kann mit den Mitteln der mathematischen Statistik durchgeführt werden. Die Fig. 11. veranschaulicht ge­meinsam die Guinbelsche Verteilungsfunktion der jährlichen Maxima der Ober- und Unterwasser­ahflusse hei der Anwendung von 20, 10 und 5 m langen, breitschwelligen Wehren. Im Beispiel haben wir mit einem bis zur Überfallkante gefüllten Speicher gerechnet ohne des Betriebes der Ablaß-Schleuse. Wenn in kritischen Zeitpunkten an 1 land der am Einzugsgebiet des Speichers wahrgenommenen hydrometeorologischen Daten eine Vorhersage angefertigt werden kann, dann kann man eine teilweise Entleerung des Speichers mit der Erhöhung der Hochwasser­sicherheit erreichen. Die Fig. 12. zeigt die Wahrscheinlichkeits-Verteilungsfunktion der maxima­len jährlichen Abflußmengen für den Fall des teilweisen Ablasses (20 m 3/s) und für verschiedene Wehrabmessungen. * * *

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