Vízügyi Közlemények, 1967 (49. évfolyam)

4. füzet - Rövidebb közlemények és beszámolók

(4 3) ten verfügt, trotzdem eine schwierige Situation dadurch entstehen kann, dass kein einheitlicher Perspektivplan eine richtige Entwicklung gewährleistet, sondern die brennendsten Fragen nur fallweise mehr schlecht als recht gelöst werden. K. Csongrádi/ : I>er Ausbau «1er Iläl'en am Plattensee für Kleinschiffe (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 430) Die stürmische Entwicklung der Kleinschiffahrt auf dem Balaton (Bild 2) ruft eine zunehmende Auffüllung der vorhandenen Wasserfläche in den Häfen hervor. Um diesen immer grösser werdenden Schiffspark unterzubringen, wäre es wichtig, die vorhandenen und später zu bauenden Häfen organisiert und nach einem im voraus festgelegten System zu benützen. Um die Wasserfläche in den Häfen vollkommen auszunutzen (Bild 3), wäre es zweckmässig, Schiffsplätze zu schaffen bzw. abzustecken. Diese Arbeit ( Bild 4) sollte nach einheitlichen Prinzipien und Schemen durchgeführt werden, weil dadurch ihre Kapazität auf die wirtschaftlichste Weise auf einen Maximalwert gebracht werden könnte. Diese Regelung nach einheitlichen Gesichtspunkten würde auch den Ausbau bisher vernachlässigter Hafendienstleistungen mit sich bringen und im Endeffekt zu modernen Kleinschiffhäfen führen. 3. F. Horcher: Hydraulische Untersuchungen von Kanälen aus Stahlbeton­schalen (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 439) Die vorliegende Untersuchung fasst die Ergebnisse jener Versuchsreihe zusam­men, die an Kanälen aus Stahlbetonschalen vom Typ VITUKI 43 in Balatonaliga zur Feststellung der Bettrauhigkeit durchgeführt worden war ( Bild 1 ). Sie erfolgte im 234,78 m langen, geraden Versuchsabschnitt (Bild 2 und 3) in zwei Serien und hatte zum Ziel, aus insgesamt zwanzig Messergebnissen den Rauhigkeitswert к nach Strickler­M anning-Lindquist für Kanäle aus Stahlbetonschalen zu ermitteln. Bei dieser Berechnung wurde zunächst die die Messungen belastenden zufälligen Fehler berücksichtigt und dann für jede einzelne Messung die obere Grenze der relativen Streuung — die vorerst geschätzt wurde — des Rauhigkeitskoeffizienten berechnet (Tabelle I). Dann werden über die Analyse der Oberflächenkurven (Bild 4) die den ein­zelnen Messungen entsprechenden Rauhigkeitswerte к (Tabelle II) ermittelt. Dem folgt die Ermittlung der für die einzelnen Versuchsreihen charakteristischen Mittel­werte und der diese belastenden relativen Streuungen (Tabelle III), aus deren Aus­wertung die Abhandlung als Endergebnis einen massgebenden Rauhigkeitswert von к = 88 festlegt. Schliesslich zeigt Bild 5 die mit diesem Wert errechneten Wasserertragskurven für die untersuchten Schalenkanäle. 4. O. Tavoda ( Kandidat der Technischen Wissenschaften, Bratislava): Aufgaben im Zusammenhang mit der (iriinduiig (les Wasserkraftwerkes Gaheikovo (Der un­garische Text befindet sich auf Seite 448) Die Gründungsarbeiten des im Rahmen des geplanten tschechoslowakisch­ungarischen Donaukraftwerksystems zu erbauenden Wasserkraftwerkes von Gab­éikovo werden unter ungüstigen Bedingungen vor sich gehen. Die Baugrube mit den Abmessungen 330x140 m liegt 1 km von der Donau entfernt, 29 m unter der Geländeoberfläche in einer vorwiegend aus Kies bestehenden Schicht. Das Grund­wasser schwankt dem Wasserstand der Donau entsprechend und liegt in einer durch­schnittlichen Tiefe von 1 m. Als Gründungsverfahren kommen mehrere Lösungen in Betracht: ohne Grund­wasserabsenkung : 1. Einbringen des Betons unter Wasser, 2. Brunnen oder Senk­kasten 3. abgedichtete Arbeitsgrube; bei Grundwasserabsenkung: 4. mit offener Wasserhaltung und 5. mit Brunnen. Bei Versuchen in situ konnte mit dem Schlitzwandverfahren ein Erfolg erzielt werden, während die offene Wasserhaltung (Bild 4) nicht wirtschaftlich zu sein schien. Aufgrund der Versuche scheinen folgende zwei Varianten als Gründungen zweckmässig zu sein: isolierter Trog oder wasserdichter Trog mit zeitweiliger Ent-

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