Vízügyi Közlemények, 1967 (49. évfolyam)
4. füzet - Rövidebb közlemények és beszámolók
(4 3) Wässerung. Den Probeentwässerungen zufolge kann der Grundwasserspiegel um etwa 10 m gesenkt werden. Wirtschaftliehkeitsuntersuchungen zufolge (Tabelle I) wäre die mit Brunnen durchgeführte teilweise Entwässerung, kombiniert mit einem wasserdichten Trog am zweckmässigsten. BEBICHTE 1. Die Wasserkraftwerke am Dnjepr. Nach E. S. Sanasarian, W. I. Ljowuschkin und „Water Power" von Gy. Kontur (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 460) Entlang des Dnjeprs werden insgesamt 6 Wasserkraftwerke errichtet werden, die zum Teil bereits fertig stehen ( Tabelle 1 ). Das erste, nach Lenin benannte, enststand in den Dreissigerjahren (Bild 2), das Kiewer wurde soeben fertig und das von Kanew wird jetzt gebaut. Bei Kiew wurden — zum ersten Mal in der Sowjetunion — Rohrturbinen mit grossen Durchmessern verwendet, die sich auf die Gestaltung des Baues vorteilhaft auswirkten (Tabelle II). 2. Die Kontrolle einer grossangelegten Erdbauarbeit. Nach BB. Gordon und P. K. Miller von E. Almássy (Der ungarische Text befindet sich auf Seite 465) Der im Rahmen des kalifornischen Wasserwirtschaftssystems entstehende Damm von Oroville wird in seinen Erdarbeitsphasen sowohl von Seiten des Erbauers als auch des Investitors mit Laboratoriums- und in-situ-Messungen ständig nach einem im voraus festgelegten Plan mustergültig überwacht. BUCHBESPRECHUNGEN Die Thermalbrunnen Ungarns (Thermalbrunnenkataster) Erläutert von Dr. K. Korim Im Jahre 1966 hat die Forschungsanstatt für Wasserwirtschaft (VITUKI) in Budapest für den offiziellen Gebrauch einen Kataster der ungarischen Thermalbrunnen zusammengestellt. Die Zusammenstellung erläutert den die Studien umfassenden Teil in einem 27 Seiten langen deutschen und englischen Auszug. Vízügyi Közlemények 1967. 3. Kiadja a Lapkiadó Vállalat Budapest, VII., Lenin körút 9-11. Telefon: 221—285 Felelős: Sala Sándor igazgató 67.940 Egyetemi Nyomda, Budapest