Vízügyi Közlemények, 1967 (49. évfolyam)

4. füzet - Rövidebb közlemények és beszámolók

(4 3) Als drittes bestätigte der Verfasser in Kapitel IV dieses Gesetz an Hand von Laboratoriumsversuchen, mit denen er auch die Zahlenwerte der Abriebfaktoren k L und k„ ermittelte. Kapitel V liefert schliesslich die endgültige Form der den unterschiedlichen Ge­steinsarten entsprechenden Abriebgesetze (61), (62), (63) und (64). Diese auf diese Weise gewonnenen Abriebfaktoren wurden durch radioaktive Isotopversuche im Freien überprüft; die erhaltenen Resultate bekräftigten die Rich­tigkeit der Laboratoriums werte. DER NEUBAU DER HOCHWASSERSCHUTZDÄMME IM JUGOSLAWISCHEN DONAUABSCHNITT K. Cahun, Dipl. Ing. (Novi Sad, Jugoslawien) (Ungarischer Text Seite 182) Die Hochwasserschutzdämme, die sich auf jugoslawischem Gebiet derzeit entlang der Donau hinziehen, gewähren in ihrem gegenwärtigen Zustand bei weitem keine solche Sicherheit, die dem Werte der durch sie zu schützenden Gebiete entsprechen. Diese Verteidigungslinien müssen deshalb neu errichtet werden. Diese neuen Dämme müssen ein solches Profil besitzen, das schädliche Sickerungen und Rinnen unmög­lich macht. Sie sollen deshalb an der Wasserseite einen wasserdichten Belag, in ihrem Inneren einen wasserdichten Kern erhalten und an der Luftseite mit einem Sicker­teil (Drainage) versehen sein. Die neuen Dammkörper müssen ferner die Entstehung gelegentlicher, unter­halb des Dammes liegender Rinnen verhindern; diese pflegen sich in erster Linie als Folgeerscheinung der neben den Dämmen liegenden Waldstreifen zu bilden. Dies soll durch den Bau von tiefreichenden wasserdichten Tonkernen oder wasserdichten Wänden erreicht werden. Den Plänen zufolge müssen die neuen Donaudämme fol­gende Abmessungen aufweisen: Kronenbreite 6,0 m, wasserseitige Böschung 1 : 3, luftseitige Böschung 1 : 5 — 1 : 7, Dammhöhe oberhalb des massgebenden Pegelstan­des 1,2 m. Die grosse Basisbreite des Dammes beeinflusst die Verringerung des Druckgra­dientes besonders günstig, während der luftseitige Dammteil aus Sand besteht, was dem Entstehen von Maulwurfs- und anderen Nageliergängen und damit dem Rin­nen besonders hemmend entgegenwirkt. Der Sickerteil an der Luftseite verbessert die Sickerlinie, die auf diese Weise am Fusspunkt dieser Seite endet. Beim Bau, bzw. Neubau solcher Dämme bietet der Einsatz hydraulischer Bag­ger bedeutende Vorteile. Im jugoslawischen Donauabschnitt fehlt es nämlich an vielen Stellen mengenmässig an wasserdichtem Material, mit dem man vom Festland her den Damm in der gewünschten Ausführung bauen könnte. Auswertungen von Arbeiten mit Schwimmbaggern zeigten jedoch, dass die Arbeit mit ihnen durch­schnittlich um die Hälfte, manchmal sogar noch billiger ist als beim Einsatz von Festlandmaschinen. DRAINAGE UND TIEFLOCKERUNG DER BIND IGEN MOORBÖDEN IN WEST-TRANSDANUBIENS Dr. L. Szabó und Dr. B. Szekréngi (Ungarischer Text Seite 199) Im südwestlichen Ungarn stösst die Agrarwirtschaft auf zahlreiche Hindernisse und Schwierigkeiten, da sie sich sowohl ungünstigen Bodenverhältnissen als auch nachteiligen, d.h. niederschlagsreichen klimatischen Gegebenheiten gegenüber sieht. Der Boden schwillt beim Durchfeuchten stark an und ist praktisch wasserundurch-

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