Vízügyi Közlemények, 1956 (38. évfolyam)

2. füzet - VII. Kisebb közlemények

(9­щих по целой ширине русла. При последнем варианте фашины обеспечивались забивкой рядов свай. (См. фото 1. и 2.) В ходе работ простыми средствами проводилось замерение изменения условий, вызванного заграждением и сооружением частичной выемки русла. Изучались тоже экономические вопросы различных способов заграждения русла, по графику изображенному схематически на рис. 17. и результаты составлены в таблицу. Более экономичным считается тот способ заграждения русла, при кото­ром тот же подпор был достигнут наименшей затратой средств ("См. рис. 11., 12. и 13.). Развитие спрямления русла и режима наносов соответствовало предположе­ниям (см. рис. 14—16. и фото 5 — 7.). Опыты показали, что в рыхлых отложениях могут применяться частичные выемки менших размеров и русло развивается и в том случае, если частичная его выемка проведется вдоль вогнутого берега. Однако берегоукрепительное сооруже­ние должно быть возведено до открытия частичной выемки русла. FLUSSLAUFKORREKTIONEN MITTELS DURCHSTICHE AN DER RÁBA Yon 1. Rácz (Ungarischer Text siehe Seite 36-70.) 027.422 Verfasser berichtet in seiner Abhandlung über die Erfahrungen der in den letz­ten Jahren an der Rába (Raab) mittels Durchstiche gelösten lokalen Flusskorrek­tionen. Die Rába entspringt in Österreich und mündet in Westungarn von rechts in die Donau. Ihr Einzugsgebiet umfasst 10 113 km 2, ihre Lauflänge beträgt 283 km. Die behandelten Arbeiten wurden 59 70 km oberhall) der Mündung durchgeführt. Die Wasserführung des Flusses ist auch hier noch ziemlich heftig, sie schwankt zwischen О und 600 m 3/s. Die planmässige Regulierung des unteren Laufes der Rába begann im Jahre 1873 und bestand aus dem Ausbau der Hochwasserdeiche, ferner aus seiner Gerade­streckung, bzw. Anlage von Uferschutzwerken. Infolge der Regulierung wurde die 120 km lange Fluszstrecke auf 80 km abgekürzt. Diese durchgreifenden Arbeiten wurden im grossen und ganzen vor Jahrzehnten beendet. Der Bau von Uferschutz­werken dauert aber fort und es kommt auch manchmal zur Anlage von kleineren Durchstichen, die die Lauflänge des Flusses natürlich nicht beträchtlich beeinflus­sen . Im Rahmen dieser Arbeiten wurden auch die behandelten drei Flusskorrektionen ausgeführt. Die ersten zwei Korrektionen mussten zum Schutze von Brücken, die dritte zur Sicherung des Hochwasserschutzdammes ausgeführt werden. Die Arbeiten bestanden erstens aus einer für den Wasserablauf und Eisgang günstigen Gestaltung der Linienführung mittels Durchstiche, zweitens aus Fixierung der neuen Linie durch entsprechende Längs- und Querbauten. Die Studie befasst sich nur mit der Ausführung der Durchstiche und der Sperr­dämme, die im Interesse der Wirtschaftlichkeit von den üblichen abweicht. Die Abweichung bestand teils aus der Verringerung der Abmessungen des Leitgrabens, teils aus einer solchen Gestaltung der Arbeit, dass sie eine gleichmässig fortlaufende Bautätigkeit ermöglichte. Die Leitgräben der Durchstiche wurden nämlich mit geringerer Breite und Tiefe als üblich ausgehoben. Die fortlaufende Arbeit wurde dadurch ermöglicht, dass das alte Flussbett nach Aushub des Leitgrabens sofort abgesperrt, das Wasser gestaut und in das neue Bett gedrängt wurde. Die Sohlenbreite der Leitgräben betrug 1/ 3 — 1/ l, auf beträchtlichen Längen sogar nur >/e derjenigen des Regelquerschnittes. Ihre Sohlenhöhe blieb auch rd 0,5 m über dem Bauwasserstand, nur eine 2 m breite Rinne inmitten des Grabens erreichte denselben. (Abb. 3, 7 und 9, Bild 3 und 4.) Die Anwendung dieser kleinen Rinnen

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