Vízügyi Közlemények, 1937 (19. évfolyam)

3-4. szám - Szakirodalom

I. F. FISCHER t 1878—1937. Von : E. NÉMETH. Schon seit seiner Jugend im Wasserwirtschaftsfache tätig, hat er in ver­schiedenen Teilen Vorkriegsungarns an bedeutenden Arbeiten schaffend mit­gewirkt. (Regulierung der March, kulturtechnische Bauausführungen im Komitate Krassó-Szörény.) Nach dem Weltkriege ins Ministerium berufen, haben ihm seine hervorragenden Fähigkeiten bald vornehmen Platz gesichert. Im Mittel­punkte seines Wirkens standen Fischerei und Fischzucht, die er erst als Mitglied des Landes-Fischerei-Inspektorates, nachher 6 Jahre hindurch als Vorstand des Inspektorates gefördert hat. In 1936 rückte er im Range eines Ministerialrates an die Spitze der Kulturbauabteilung der Wasserbautechnischen Sektion und war schon für die höchste Amtsstelle im Wasserbauwesen erkoren, als ihn der Tod am 26. Jänner 1937 hingerissen hat. F. Fischer hat neben seiner Amtstätigkeit auch beachtenswerte Vereins­und literarische Tätigkeit entfaltet. Er war Direktor des Landes-Fischereivereines und Vorstand der Gruppe für Wasserbau des Ung. Ingenieur- und Architekten­vereines. Aus seiner Feder sind zahlreiche wertvolle Studien insbesondere über Fragen der Fischerei und Fischzucht erschienen. Die ungarischen Wasserbauingenieure bewahren dem Verblichenenein pietätsvolles Andenken. II. DIE VERVOLLKOMMNUNG DES HEIMATLICHEN VERKEHRS­NETZES IM INTERESSE EINER BESSEREN VERWERTUNG DER LANDESPRODUKTE. Von : L. VAS. (Im ungarischen Heft auf Seite 7— 30.) Der allmähliche Ausbau unseres Wasserstrassennetzes sowie die Schaffung weiterer Schiffahrtseinrichtungen bilden unerlässliche Voraussetzungen sowohl einer Hebung des Inlandverkehres als auch und vor allem einer besseren Ver­wertung unserer Bodenprodukte im Auslande.

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