O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 4/1-2. (Budapest, 1962)
Topál, Gy.: A magyarországi és norvégiai szarvasok koponyaméreteinek összehasonlító allometriás vizsgálata 93-140. o.
Wir haben pro Stück neunerlei Schädelmaase, dem ganzen Untersuchungsmaterial entsprechend insgesamt 2556 Stücke studiert, bezw. allometrisch bearbeitet. Wir haben folgende Masse untersucht: 1. Die Basallänge. Vorderrand des Poramen magnum bis zur vorderen Spitze des Zwischenkiefers. Mit Gleitzirkel gemessen. 2. Die grösste Schädellänge zwischen dem höchsten Mittelpunkt des Occipitalkammes und der vorderen Spitze des Zwischenkiefers. Mit Gleitzirkel gemessen. 3. Gesicht slänge, ' von Crista galli bis zur vorderen Spitze des Zwischenkiefers. Gemessen mit einem Anthropometer dessen beide Stiele den beiden Endpunkten der zu messenden Länge entsprechend einstellbar sind. 4. Hirnschädellänge von Crista galli bis zum vorderen Rande des Poramen magnum. Gemessen mit dem sub 3. erwähnten Anthropomet er . 5. Schnauzenlänge . Gemessen von dem vorderen Rande der Orbita bis zur vorderen Spitze des Zwischenkiefers mit GleitZirkel. 2 6. Schnauzenlänge vor P . Die Distanz zwischen dem vor2 deren Rande der Alveole P und der vorderen Spitze des Zwischenkiefers. Mit Gleitzirkel gemessen. 7. Grösste Stirnbreite. Die grösste Breite zwischen den hinteren Rändern der Orbita. Mit Gleitzirkel gemessen. 8. Hirnschädelbreite. Die grösste Breite zwischen den rechten und linken suturae squamoso-parietales . Mit Tasterzirkel gemessen. 9. Gesichtshöhe. Die kleinste Höhe in der Sagittalebene vom hinteren Ende der Gaumennaht bis zum Punkte hinter dem Nasenbein, den man mit Tasterzirkel ermitteln muss. Wir haben unsere Daten mit der allometrischen Methode gewertet, mit Zuhilfenahme der logarithmisierten Form der Grundformel y = b.x a /1.4/, mit der üblichen Methodik. Alle Masse haben wir zur Länge des basalen Schädels verglichen