O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 4/1-2. (Budapest, 1962)

Topál, Gy.: A magyarországi és norvégiai szarvasok koponyaméreteinek összehasonlító allometriás vizsgálata 93-140. o.

und ohne Durchschnittsberechnung zur Analyse benützt .Vor der Peststellung der allometrischen Konstanten haben wir uns von dem Standhalten der Zusammenhänge überzeugen lassen. Die Stärke der korrelativen Koefficienten und die Dispersions­quadrate gaben Anhaltspunkte bezüglich der Richtigkeit der geradlinigen Zusammenhänge. Wir haben auch überprüft,ob sich diese Korrelationen vom Zero bedeutsam unterscheiden /Tafel 1. 2./. Nach Ausrechnung der allometrischen Konstanten haben wir daa Untersuchungsmaterial in 6 Kombinationen miteinander verglichen und die statistischen Proben zwischen den allo­metrischen Exponenten und deren korrelativen Zusammenhänge vollzogen.Die Verglelchung der zwei korrelativen Koefficien­ten haben wir nach der Transformation „z" bewerkstelligt. Wir publizieren die allometrischen Geraden auf den Ta­feln 1-8. Die grafische Veranschaulichung der Geraden ge­schah dadurch, dass wir die extremen Werte der basalen Schä­dellänge In die aus den allometrischen Konstanten zusammen­stellbare logarithmisierte parabolische Gleichung /log y = » log b + a. log x/ substituiert und die hiezugehörigen „y" Werte festgestellt haben. Auf diese Weise erhielten wir die zwei Endpunkte der allometrischen Geraden und nach deren Zu­sammenbindung die transformierte Zunahmekurve. Unsere allometrischen Berechnungen führten uns zu fol­genden Ergebnissen: Bei den norwegischen Weibchen und Männchen von den 8 zu den basalen Schädellänge verglichenen Massen haben wir 5 solche gefunden,welche statistisch sichergestellte Differen­zen in der Wachstumsgeschwindigkeit zeigten.Diese Masse sind die folgenden: Grösste Schädellänge, Gesichtslänge, Schnau­2 zenlänge, Schnauzenlänge vor P , Gesichtshöhe. Bei den unga­rischen Weibchen und Männchen wurden in den folgenden 5 Mas­sen ein Unterschied in der Wachstumsgeschwindigkeit konsta­tiert: Grösste Schädellänge, Hirnschädellänge, Schnauzenlän­ge,grösste Stirnbreite, Hirnschädelbreite. Die zwei Rotwild­bestände betrachtend sehen wir áttett* dass bei den. die Ge,-«

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