O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 3/1-2. (Budapest, 1961)
Szunyoghy, J.: Beiträge zur Kenntniss des Schädelgewichtes und Hirnschädelkapazitata des ungarischen Hirsches 105-118. o.
VERTEBRATA HUNGARICA M USE I HISTORICO-NATURALIS HUN GARICI TomTÏÏl. 1961 ~~ FOSCT 1 -2. Beiträge zur Kenntnis* des Schädelgewichtes und Hirnschädelkapazität des ungarishen Hirsches Von J. Sxunyoghy Zoologische Abteilung des Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museums, Budapest Untersuchungen Uber das Schädelgewicht und dl Hiraschädelkapszität bei den Säusetieren sind auch heute noch reoht spörlich. Die Uberwiegende Mshrsahl der Autoren zeigt einfach kein Interesse für ähnliche Studien, obwohl die Abweichungen in Gewichte des Schädels und in Hirnschädelkapasität einen eben solohen Wert besitzen, wie alle anderen Hasse der Länge oder der Breite am Schädel,oder am was immer für einen Körperteil. Der Grund dieses Mangels an Interesse 1st wahrscheinlich darin zu suchen, dass das Messen der Hirnschädelkapazität oder die Gewichtsfeststellung eine ziemlich zeitraubende Beschäftigung ist, insbesondere, wenn loh su allèdem hinzufüge, dass jedes Messen wenigstens dreimal wiederholt werden muss. Erst sodann kann der Mittelwert der so erhaltenen Masse als massgebend betrachtet «erden. Der grösste Teil meinet; Untersuchungsmaterlals stammt von Gemeno, ein unbedeutender Bruchteil von Karapancea und Telki. Mein Untersuchungsmaterial ist demnach einecheit-