O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 3/1-2. (Budapest, 1961)

Szunyoghy, J.: Beiträge zur Kenntniss des Schädelgewichtes und Hirnschädelkapazitata des ungarischen Hirsches 105-118. o.

lieh und st «mot dabei vom selben Zeltpunkte,da es während dee grossen Frühjahrshochwassers des Jahres 1996 gesäuselt wur­de, sur Zeit, wo in Gemenc hunderte von flärsohen verendeten. Im weiteren Verlaufe habe lab Sorge getragen dafttr, dass die Präparationsmethode stets dieselbe sei, damit verschiedene Methoden nicht etwa das Gewicht des Schädels versohledenar­tig beeinflussen. Von Kahlwilden hatte ich su meiner Verfügung: 5-11 Monate alte 24 StUok 16-18 - » 5 22 - 26 " " 7 " 3 Jährige 20 » 4-6 » 16 7-8 " 14 " 8-9 n 7 " 9-10 » 10 » insgesamt: 103 StUok. Was die Hirsohe betrifft hatte ich: 2-4 Monate alte 1 Stück 16-18 " » 1 " 22-26 w " 4 w 4-6 Jährige 3 * 7-8 2 " 8-9 " 5 n 9-10 " 3 n insgesamt: 19 StUck. Dies teile ich hauptsächlich aus dem Grunde mit, damit jeder an der Hand der später folgenden Masstabellen /Abbil­dung 1-3/ feststellen könne, auf wie viel einselne Exemplare sich der ausgerechnete Mittelwert und Extremwert beziehe. Hirnsc häde 1ka pa z 1 1 ät Die Hirnsohädelkapasität ändert sich selbstverständlich mit der ontogenetIschen Entwicklung dee Schädels. Betrachten

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