O. G. Dely szerk.: Vertebrata Hungarica 2/1-2. (Budapest, 1960)

Jánossy, D. ; Schmidt, E.: Extreme varianten des M1 der Feldmaus (Microtus arvalis Pallas) in Ungarn 137-142. o.

VERTEBRATA HUNGARICA MUSEI HISTORICO-NATURAUS HUNGARlCl Tom. II. 1960. Fase. 1. Extreme Varianten des Mi der Feldmaus (Microtüs arvolis PALL ) In Ungarn Von D. lanossy und E. Schmidt Paläontologisch« Abteilung des Ungarischen National Museums, Budapest und Zoologischer und Botanischer Garten der Houpstadt, Budapest '.Vie bekannt, sind für Kassenuntersuchungen der kleinen Nager die Eulengewölle besonders geeignet. Da wir in den letzten Jahren von zwei verschiedenen . Gebieten Ungarns ein ziemlich reiches Gewöllmaterial von Schleiereulen / Tyto alba L./ erwerben konnten, unterwarfen wir dasselbe einer diesbe­züglichen Untersuchung. Das Ernährungsgebiet dieser, haupt­sächlich in Kirchentürmen hausenden Eulen ist grösstenteils die Kultursteppe, - demzufolge ist unter den Nagern die Feldmaus in ihrer Beutetierliete vorherrschend. Der eine Gewöllfund stammt aus der Gemeinde Tornyosné­meti /Kom.Borsod-Abau j-Zemplén/, aus dem typischen Hügelland in Kordungarn und wurde von ERVIN KöVES im Jahre 1958-59 aufgesammelt. Eine weitere Gewöllserie wurde aus einem ganz anderem Biotop: aus der Umgebung des flachen Ufers des Ve­lence-Sees, aus der Gemeinde Velence /Kom. Fejér, Transdanu­bien/ von LÁSZLÓ VILMOS SZABC zwischen den Jahren 195? und

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