Kiss Katalin: Industrielle Baudenkmäler - Unser Budapest (Budapest, 1993)

gyis wurde ebenfalls hervorgehoben. Alsbald erklärten die beiden Architekten, daß sie gemeinsam den Plan anfertigen werden. Das Gebäude wurde 1831 fertig, 1988 wurde die Station liquidiert. In die einstige Transformatorenstation zog eine Bank. Durch die veränderte Benützung erga­ben sich neue Probleme, die der mit der Renovierung beauftragte Architekt gut bewältigte. Das bisher nur von Angestellten benützte Gebäude wurde plötzlich auch fürs Publikum „geöffnet“. Diese Änderungen mußten natürlich auch im Grundriß erscheinen, als Vorhalle, Fahrstuhl, Garagen und innere Stiegen. Industrielle Gebäude charakterisierten sich stets durch eigenartige, regelmäßige Fenster und Fenstertei­lung. Die neue Funktion eines Gebäudes und die oft reparaturbedürftigen Fenster verlangten meist Ände­rungen. Die neuen wärmeisolierten doppelten Fenster weisen die alte, charakteristische Einteilung in kleine Ehemaliges Transformatorenhaüs in der Markó utca 33

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