Szablyár Péter: Turmhoch - Unser Budapest (Budapest, 2007)

■ Baiióiprun g gegeben und vom Wärmetechnik-Unternehmen gebaut. Den monolitén Schorn­steinkörper baute das 31. ÁÉV mit Gleitverschalung. Bis zur Höhe von 100 m erhebt sich der Rauchfang mit einem schmäler werdenden parabolischen Profil zweiten Grades, danach wird er mit jedem Meter um einen Zentimeter enger. Die Dicke der Mauern beträgt bis zur 40 m Höhe 30 cm, von hier nimmt sie gleichmäßig bis auf 20 cm ab. Aus den im Ansatz des Schornsteins befindlichen Kesseln führt ein Rauchrohr von 2500 mm und eins von 1400 mm Durchmesser die Rauchgase in das Rauch­fanginnere, in welchem vier Rauchrohre Platz haben, z. Z. sind es jedoch nur zwei. Die Plattenrohre der Rauchfänge sind mittels stählernen Tragekonstruktionen am Rauchfangkörper aus Eisenbeton befestigt. Durch eine große Eisentüre treten wir in den Rauchfangkörper ein und gelangen in eine halbdunkle "Halle” von Basilika- Ausmaßen. Weit über uns schlängeln sich die aus den Kesseln kommenden Rauch­rohre, eine zwerghaft wirkende Aufzugskabine schwebt langsam und erhaben vom "Himmel" herab. 59

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