Vida Sándor (szerk.): Szabadalmi tájékoztatás - OMKDK Módszertani kiadványok 38. (Budapest, 1973)
Idegen nyelvű összefoglalók
Rechte und sonstige mehr. Das Methodologische Fragen der Patentlnformation betitelte VII, Kapitel geht davon aus, dass der Leser die Berufung auf Patentschriften meistens in der kürzesten Form, als Fussnote oder Hinweise vorfindet. Die Pa tent Sammlungen sind zweckmässig mit Nummernlisten mit Namensregistern der Erfinder und Firmen sowie mit Gruppenlisten der Patentklassen zu versehen. Mit Hilfe dieser Verzeichnisse besteht die Möglichkeit zur Recherche gemäss verschiedenen Geschichtspunkten. Die Patentdokumentation ist am häufigsten in Form der herkömmlichen Informationsträgert Karteikarten und Karteiumschlägen vom Format A6 vorzufinden. Die Analyse der Patenttexte erfolgt auf Grund von Autopsie auf Begriffe und Begariffsketten geteilt. Es ist am handlichsten, die Begriffe auf Stellkarteien oder Sichtlochkarten zu speichern; vorherige Ordnung ist nicht erforderlich. Aus den Begriffen sind eindeutige und gleichgerichtete Begriffsketten zu bilden, die ebenfalls auf Stellkarteien oder Feldlochkarten gespeichert werden können. Der letztere Informationsträger dient bereits als Grundlage der zur maschinellen bzw. elektronischen Speicherung nötigen Systematisierung. Das VIII. Kapitel über Mechanisierung der Patentinfonnation bietet einen Überblick über die Gesichtspunkte der Bearbeitung der Patentschriften im Spiegel der mechanisierten Verarbeitung und teilt die Grundbegriffe mit, die für die maschinelle Verarbeitung erforderlich sind. Es werden sodann die Analysemethoden des Informationsinhalts der Patentschriften erörtert sowie die Umformung der selektierten Charakteristiken, damit diese zur maschinellen Speicherung und Recherche geeignet werden. Es werden die Deskriptoren, Thesauri, die Kodierung des Informationsinhalts der Patentschriften besprochen. Die als manuelle Verarbeitrung geltenden Referatekarteien und die Handlochkarten verschiedener Typen samt ihrer Benützungsweise werden vorgeführt. Die Maschinenlochkarten sowie zahlreiche Lochkartenperforier-, -ablese- und -Sortiermaschinen werden beschrieben. Im Weiteren werden Grossrechner und ihre Peripherien verschiedener Typen, mit besonderer Rücksicht auf die meistverbreiteten Magnetband— und Magnetplattenspeicher besprochen. Auch die zukünftigen Entwicklungstrends der Grossrech— ner, besonders die Zellen— und Laserstrahlspeicher, die Rechner der vierten Generation, finden Erwähnung. Abschliessend werden 222