Tűzoltó Múzeum évkönyve 1. 1984 (Budapest, 1984)
Vissi Zsuzsanna: Esztergom város tűzrendészetének története
SUSANNA VISSI Die Geschichte das Feuerschutzes von Esztergom (Gran) Wir kennen die Massnahmen des Feuerschutzes von Stadt Esztergom im Mittelalter nicht. Dick bebaute Stadt, brennbares Baumaterial, Stallungen hinter den Häusern, Tennen, krumme Gassen haben hier auch der Ausbreitung des Feuers geholfen. Im Haus hat man viele Holzgeräte benutzt, man hatte freie Herde benutzt; das Haus war mit Stroh und Schilf bedeckt. Im Jahre 1712 hat man da 157 Häuser zusammen geschrieben, davon waren nur 6 von Stein, die anderen waren von Ziegel und Kot gebaut. In den 157 Häusern hat man 227 Haushalt gefunden, so dass die Häuser waren dicht gedrägt. Esztergom hat um 1760 die folgende Feuerwehr-Ausrüstung gehabt: 6 Wasserwagen (die Behälter waren ständig mit Wasser gefüllt) 6 Leiter 54 Ledereimer 10 Spitzhacken i Spritze Im Jahre 1777 bwz. 1778 war in Esztergom folgende Inwcntar von der Feuerwehrausrüstung: 7 Wasserwagen i grosse Spritze 20 Handspritzen 67 Ledereimer 8 Spitzhacken 10 rote Fahnen zum Feuermclden 9 Lampen Feuerentstehungs-Ursachen waren folgende: Blitzschlag, Fahrlässigkeit mit Feuerarbeiten, mit Kerzen und offenen Lampen gehen in die Stallen hinein usw.