Dominkovits Péter: Adalékok és források a soproni evangélikus városvezető és szellemi elit 17 - 18. századi társadalomtörténeti kutatásához, végrendeletek (Sopron, 2018)
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Gezeugen disponiret, und zwar: Erstlichen vermacht er seiner durch Christi Blut theuer erlösete Seele, in die Hände seines Him[m]lischen Vaters, den zu seiner Zeit entseelten Cörper aber, Christ [löblichen] Gebrauch nach zur Erden zubestatten. Andertens legiret derselbe, zu dem alhiesigen Burger Spittal und Lazareth, jedes Orts 50 U[n]g[risch], zusam[m]en einen Gulden; zu dem alhiesig evage[lischen] Beth-Hauß, gleichfals einen Gulden. Drittens, vermacht derselbe seinem Lieben Sohn, Gottlieb Wilhelm Csaika, in baaren Geld, fünf und zwanzig Gulden, dann seine silberne Knöpf und Ketten auf einen Pelz, wie auch silberne Knöpf mit doppelten gombház und silberne Handhäfftl auf einem Rock, etwas über 50 Loth schwer. Zur universal Erbin constituiret er seine geliebte Ehe-Consortin Maria Susanna, gebohrne Scheiberin, welche nach seinem zeitlichen] Hintritt, das Vermögen ohne gericht [liehe] Speer und Inventur anzutretten berechtiget, hingegen aber alle glaubwürdige Schulden, wie auch vorgedachte Legaten abzutragen schuldig und verbunden seyn soll. Lezlichen, vermacht er seinen Herren Testamentarien, jedem einen Species Thaller. Actum Anno et die ut supra. Johann Pelz m[anu] p[ropria] als Zeug Stephan Szaka m[anu] pfropria] gleichfals als Zeug Az irat külzetén: Testamentarische disposition H[err]n Johfann] Gott [lieb] Csaika Burger und evangelischen] deutschen Schul-Meister in der Innern Stadt, in dieser könig [liehen] Freystadt Oedenburg. Publiziert] 17. Julii 1758. Irattani sajátosság: Pecsétekkel ellátott eredeti. Jelzet: MNL GyMSM SL, SVLT, Oe. Lad. C. Fase. II. Nr. 30. 198