Vízrajzi Évkönyv 76., 1971 (Budapest, 1973)

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des < КЯ Köq Nq KQ KÖQ > NQ p auf 1 km des Einzugs-r gebiets umgerechneter V/ert. S<lh auf das Einzugsgebiet umgerech­nete Wassersäulenhöhe des IQ^. Allgemeine Erörterungen zur Benutzung des Jahrbuches in der Reihenfolge der ein­zelnen Abschnitte: A./ BEOBACHTUNGSNETZ 1. / Die Beobachtungsstellen sind in alphabetischer Ordnung, auf Pegelstationen, Grundwasserbeobachtungsbrunnen und meteorologische Stationen unterteilt, aufgezählt. Die von der Por schungsanstalt betreuten Pegel Stationen /Landesnetz und Studienpegel/sind sämt­lich angeführt, während von den Pegelstationen,die durch andere Organe /Wasserwirtschafts­direktionen/ regelmässig abgelesen werden, im allgemeinen nur die an natürlichen Wasser­läufen liegenden angegeben sind. Somit fehlen hier die Hochwasserpegel, ferner die an Be- wässerungs- und Polderwasserkanälen errichteten Pegel. Als Stammnummer der von der Por schungsanstalt betreuten Pegel wurde die in der Komputerberechnung benützte Code-Kummer verwendet, während bei den übrigen Pegelstationen neben der mit römischen Ziffern angeführten Kennzahl der betreffenden Wasserwirtschafts - direktion die laufende Hummer der angeführten Stationen der zuständigen Wasserwirtschafts­direktion angegeben ist. Wasserstandsbeobachtungen sind Grundbedingung für die Anführung der Stationen, wenn ausser den Wasserständen Abflussmengen, Wassertemperatur oder auch Geschiebe gemessen worden sind, dann ist dies in der entsprechenden Rubrik durch ein + vermerkt. Schreibpegel und Pernneldepegel erhalten ein besonderes Symbol. Die Grundwasserbeobachtungsbrunnen /Landesnetz und Studienbrunnen/, sind sowohl alphabetisch als auch nach Stammnummern geordnet zusammengestellt. Der überwiegende Teil dieser Brunnen wird durch die Porschungsanstalt betreut. Die durch die Wasserwirtschafts­direktionen betreuten Brunnen erhalten eine ähnliche Stammnummer wie die von ihnen betreu­ten Pegelstationen. Die Meszstellen für Grundwassertemperaturmessung sind besonders be­zeichnet . Die meteorologischen Stationen sind überwiegend vom Nationalen Meteorologischen Dienst betreut. Ein Teil der wasserwirtschaftlich wichtigen meteorologischen Stationen wird in Versuchsgeländen und charakteristischen Einzugsgebieten errichtet, ein anderer Teil arbeitet als Ombrometerstation neben den Wächterhäusern der Wasserwirtschaft. Das Jahrbuch bringt ausführliche Angaben über Niederschlag, bzw. Schneedecke, so dass nur die die Mitteilung enthaltende Seitenzahl angegeben ist,während über Lufttemperatur /Klima­station/, Sonnenscheindauer und Verdunstung in der Bemerkungen vorbehaltenen Rubrik ledig­lich Hinweise gegeben werden. Niederschlag wird an sämtlichen aufgezählten Stationen ge­messen. Stationen mit Regenschreiber sind besonders bezeichnet. 2. / Die schematische Übersicht des Landespegelnetzes zeigt skizzenhaft die Pegel­stationen in ihrer hydrographischen Aufeinanderfolge, getrennt für die Täler der Donau und der Theiss. Der Schlüssel für die Bezeichnung der Stationen /täglich telegraphierender Pernmeldepegel, täglich telegraphierender Schreibpegel, täglich telegraphierender Pegel, monatlich meldender Schreibpegel, monatlich meldender Pegel/ ist an der Abbildung vermerkt. 3. / Das systematische Pegelverzeichnis ist eigentlich eine in der hydrographischen Reihenfolge geordnete Beschreibung des vorerwähnten Schemas. In der Liste sind die Na­men der täglich telegraphierenden Pegelstationen unterstrichen, die Schreibpegel und Pern— meldepegel sind markiert. XLTV

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