Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 68. (Budapest 1976)
Tóth, L.: Acrolocha caucasica sp. n. mit einem Bestimmungsschlüssel der paläarktischen Acrolocha-Arten (Coleoptera, Staphylinidae)
Mi L. TÓTH bare, mittellinienförmige seichte Vertiefung hin. Scheibe in der Mitte gestreuter, der Basis zu dichter punktiert. Diese Punkte sind grösser als die des Kopfes, ihr Durchmesser entspricht ungefähr dem der Ocellen. Länge der Punktzwischenräume ungefähr anderthalbdoppelt so gross wie die der Punktdurchmesser. Die Punkte werden auch hier durch 2, seltener drei strahlig von den Punkten ausgehenden Kritzungslinien mikroskulptiert. Die Oberfläche ist wegen der Mikroskulptur gedämpfter glänzend. — Flügeldecken doppelt so lang wie Halsschild. Aber kaum länger jedoch als ihre Breite zusammen (21 : 20). Seitenrand in der Mitte etwas ausgebuchtet, nach hinten schwach ausgebreitet. Hinterecken im breiten Bogen abgerundet. Punkte in Reihen angeordnet, die Punktreihen sitzen in furchenförmigen Vertiefungen. Die Zwischenräume, ungefähr im vorderen 4/5 der Flügeldecken, stark glänzend, auf ihnen sind nur zerstreut stehende, die benachbarten Punkte strahlig verbindende schwach eingesenkte Linien zu erkennen. Ungefähr im hinteren 1/5 der Flügeldecken nach hinten zu sich verdichtende zellenförmige Mikroskulptur zu erkennen, etwas weniger glänzen, die Furchen der Punktreihen, insbesondere in der Mitte allmählich verschwindend, als Fortsetzung bis zum Hinterrand jedoch Punkte vorhanden. Schildchen klein, schildförmig, an der Oberfläche mit feiner zellenförmiger Musterung mikroskulptiert. — Tergite der Hinte rleibseg men te sind wegen der feinen, winzigen, zellenförmig runden Mikroskulptur fettglänzend. Auf dem Tergit des ersten von oben sichtqaren (2.) Segmentes befinden sich vor dem hinteren Rand 2 ovale weisse TomentAbb. 1-4. Aedoeagus von 1 — Acrolocha caucasica sp. n., 2 = A. amabilis HEER., 3 = Asulculus STEPH., 4 = 4. pliginskii BERXH. flecken. Auf dem 6. Sternit des Männchens kein Dorn vorhanden, Scheibe in der Mitte schwach vertieft, davor dem Hinterrand zu etwas gewölbt und nach vorne gezogen, beiderseits etwas ausgebuchtet. Aedoeagus zeigt eine kennzeichnende Ausbildung (Abb. L). — Basalglieder der Vorder tar sen erweitert, auf der Aussenseite der Vorderschienen nur vor dem äusseren vorderen Spitzwinkel 3-4 Dorne vorhanden. Basalglieder der Vorderschienen beim Weibchen normal entwickelt, nicht erweitert, auf der Aussenseite der Vorderschienen kommen in Richtung der Spitze von der Mitte angefangenen 7-8 vereinzelt stehende, winzige, haarförmige Dorne vor. — Länge 2-2,2 mm.