Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 63. (Budapest 1971)

Verseghy, K.: Angaben über den Wasserhaushalt einiger Xerotherm-Erdflechten

Abb. (i. Cladonia magyarica VAIN. Podetium, Querschnitt. A: Rindenschicht; Ii: Gonidienschicht; C: Markschicht mit spinn­webigen (arachnoiden) Hyphen; D: Markschicht mit chond­roiden Hyphen; E: untere Rinde 590 \L, untere Rinde sehr dünn: 18,5 u.. Das Verhältnis der einzelnen Schichten untereinander verglichen: 1:1—2:10—16:0,5. Das Podetium weist auch eine dicke Markschicht auf, darüber hinaus, im oberen Teil der Markschicht kann eine sehr dicke, zusammenhängende Schicht von Säurekristallen beobachtet werden, welche oft beinahe die Hälfte der Markschicht erreicht. Für die Gonidien ist es charakteristisch, dass sie sich unzusammenhän­gend und in Knäueln in der Gonidienschicht angeordnet befinden. Die Rinden­schicht ist sehr dünn. Das Eindringen vom Wasser wird durch die dicke Goni­dienschicht und den dicken Säurekristallteil gehemmt. Rindenschicht 11,1—18,5 [JL; Gonidienschicht 74—120 u,; Markschicht 222—300 [x; untere Rinde 11,1— 18,5 u, dick. Das Verhältnis der einzelnen Schichten untereinander: 1:5—6:11— 20:1.

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