Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 63. (Budapest 1971)

Verseghy, K.: Angaben über den Wasserhaushalt einiger Xerotherm-Erdflechten

Abb. 7. Cladonia magyarica VAIN. Thallus Querschnitt Cladonia furcata (Hds.) Schlad. (Abb. 8) Von den untersuchten Arten besitzt die CL furcata die dünnste Rindenschicht. Verglichen mit den Gonidien- und Markschichten des Podetiums, wie auch mit den Rindenschichten der anderen 3 Arten findet man kaum Säurekristalle, diese befinden sich eher am Rand der Gonidienschicht. Rindenschicht 14,8—18,5 \i; Gonidienschicht 32 (55,5) \i; Markschicht 74—125 u,; untere Rindenschicht nicht vorhanden. — Das Verhältnis der einzelnen Schichten untereinander: 1:2—2,5: : 3—7,5. Parmelia pokornyi (Körb.) Szat. (Abb. 9) Mit den anderen 3 Arten verglichen sind die dicke Rinde (unterer und oberer Rindenteil) und die Gonidienschicht charakteristisch. Zufolge der Dicke dieser letzteren weist der braune Thallus in nassem Zustand eine lebhafte grüne Farbe auf. In der Markschicht befinden sich Säurekristalle in minimaler Menge, in Knäueln. Rindenschicht (11,1) 18,5—37 [i; Gonidienschicht (37) 74—111 \x\

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