Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 2. (Budapest 1952)

Andrássy, I.: Freilebende Nematoden aus dem Bükk-Gebirge

T. pellucidus Bastian über ganz Europa verbreitet , Süsswasserbewohner. Ich fand die Art im Bükk-Gebirge im Detritus eines Tümpelgrundes und in Moos neben einem Wasserfall. Die fast völlig erwachsenen, jungen Tiere wurden im Februar und Mai gesammelt. S о ó s (1940) erwähnt die Art ebenfalls von mehreren Stellen. 27. Trilobus gracilis Bastian 1865. Fundorte: 22 (1 6 juv), 47 (2 7 juv). Insgesamt 3 13 juv. Masse : $ (n = 2), L = 1,338-1,599 mm, a = 33,6-40,0, b = 5,1 -5,3, с = 7,2-7,9, V = 45,3—47,5°/ 0. Die Bestimmung ist wegen Mangels an Männchen nicht ganz sicher. Diese Art ist sehr verbreitet, kosmopolitisch, aquatil. Ich firg T. gracilis Bastian im Bükk-Gebirge im Detritus eines Tümpels am Teichufer und im Röhricht eines Teiches bei Egerbakta im Mai und September. Die Weibchen waren nicht eiertragend. Trilobus spp. Fundorte : 25 (1 juv), 34 (1 juv), 43 (3 juv), 44 (1 juv), 45 (2 juv), 46(3 juv), 64 (1 juv), 120 (1 juv). Insgesamt 13 juv. Die in diesen Proben gefundenen Exemplare waren unbestimmbar, weil sie junge Tiere sind. Es ist wahrscheinlich, dass sie zu mehreren Arten gehören. Alle Exemplare stammen aus Süsswasser. „ v­28. Mononchus macrostoma Bastian 1865. Fundorte : 3 (1 juv), 29 (1 juv), 58 (2 juv), 115 (1 juv). Insgesamt 5 juv. Masse : juv (n = 2), L = 0,605 mm, с = 7,0 ; L = 1,092 mm, с = 7,0. Ich habe nur junge Tiere gefunden. M. macrostoma Bastian ist eine weit verbreitete, kosmopolitische Art, die in Süsswasser und feuchter Erde wohnt. Im Bükk-Gebirge wurde die Art im Schlamm eines Tümpels, in feuchtem Moose, in von Wasser durchtränkten Algenrasen und in der Erde auf einer Wiese am Teichufer gesammelt, uzw. im Mai und August. * 29. Mononchus muscorum (D u j a d i n 1845.) (Abbildung 9.) Fundorte : 4 (2 juv), 13 (2 $4 juv), 15(1 $), 17 (1 juv), 59 (3 2 <?J, 67 (1 3 juv), 68 (1 3 juv), 72 (2 3 juv). 73 (1 2 juv), 75 (1 juv), 84 (1 $), 86 (1 juv), 99 (3 ?), 113 (1 $, 1 juv), 126 (2 Ç, 1 juv). Insgesamt 18 $, 2 <J, 23 juv. Masse : $ (n = 8), L = 2,184-2,716 mm, а = 26,0-35,1, b = 4,2-4,5, с = 14,3-16,7, V = 59,4 — 64,4% ; G 2 = 10,3-12,9%, G 2 = 11,3 — 14,3% (n = 3). - <? (n = 1 ), L = 1,23 mm, а = 20,5, b = 4, с = 16,5. Mundhöhlenlänge veränderlich, bei einem jungen Weibchen nur 37,8 ц lang, im allgemeinen aber 42,0—49,0 /t. Subventralzähne schon bei schwacher Vergrösserung sichtbar. Subventralleiste mit 10—12 Zähnchen von verschiedener Grösse. Bei jungen Tieren sind diese Zähnchen nicht so gut ausgeprägt wie bei älteren Darmwand im allgemeinen, dick, 11,2—14,0//. Körper am Ende des Öso­phagus 1,7 mal breiter als der Kopf. Lippen der Vulva chitinisiert. G 2 meist etwas länger als G x. Weibchen ohne Eier. Schwanzform wechselnd, immei nach der Bauchseite gebogen, langsam oder rasch verjüngt, manchmal fast zugespitzt, sein Ende aber immer abgerundet. Allmählich verjüngte, abgerundete Schwanz­formen häufiger als rasch verjüngte, fast zugespitze (Endteil aber nie so scharf zugespitzt wie bei M. spectabilis D i t 1 e v s e n). Es kommen auch Schwanz­formen mit allmählichen Übergängen vor. Männchen ausserordentlich selten, bisher nur von W. Schneider (1923) gefunden. In der Probe 59. sah ich auch zwei Männchen neben den^Veibchen. Mundhöhle bei einem Tier 31 /л, Spicula 28 /* lang. Leider gingen die Präparate zugrunde, bevor ich die Tiere ausführlich untersuchen konnte. Nach der 30

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