Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 39. (Budapest 1946)

Sztrókay, K.: Über den Wehrlit (Pilsenit)

84 Im Vergleich zu den benachbarten Telluriden ist der Hessit in sehr geringem Ausmasse weicher. Seine Schliffläche ist ebenfalls immer stark zerkratzt. Auffallend ist, dass seine Begrenzung gegen die beiden Telluride (No 1 und No 2) nicht gleichförmig ist: Gegen den inneren Abb. 3. Reihenfolge der Erzkomponenten. Von diesen Partien wurde eine volu­metrische Messung mit dem Leitz-schen Integrationstisch durchgeführt. 1 i= Tellurwismut; 2 — Tetradymit; 3 = Bi 2TeS 2; 4 r= Wismutglanz; 5 = Hessit • 6= Nebengestein. Vergr. = 80fach. Kern zu ist nämlich sein Rand ausgezackt, sägeförmig, ja sogar myr­mekitartig (Abb. 4). Diese Struktur erscheint auf den ersten Blick als eutektisches Gebilde, doch beweist die eingehendere Untersuchung der Einzelheiten viel eher, dass es sich hier um die Auswanderung, Abb. 4. Umrisse von Hessit-Körnern. Vergr. r= 160fach.

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