Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 35. (Budapest 1942)

Szent-Ivány, J.: Ostafrikanische Heteroceren (Lepidopt.) von Baron Bornemissza und Kittenberger gesammelt, nebst Beschreibung von 3 neuen Lasiocampiden

2. Spannweite 53 mm. Fundort: Moshi (Kilima-Ndjaro) IV. 1902, leg^ BR. BORNEMISSZA. Der schwarze Punkt an der Querader der Hinter­flügel ist an beiden Exemplaren sehr klein. Spilosoma inconspicua ROTHSCH. $. Spannweite 29 mm. Hell cremefarben (wahrscheinlich abgeflogen und ausgeblaßt.) Fundort: Moshi (Kilima-Ndjaro) 1902, leg. BR. BORNEMISSZA. Seirarctia melanocera f. kiboshoica nov. f. Laut der Beschrei­bung sollen die Querlinien an den Vorderfliigeln von Seirarctia melanocera LIMPS. (4.) gut ausgebildet sein. In dem SEiTz'schen Werk wird das Tier auch abgebildet. (9., Taf. XV. d.) An dem abgebil­deten Tier fehlen die Querlinien vollständig. Demnach muß ich an­nehmen, daß es sich hier um eine schlecht gelungene Abbildung han­delt und ich muß dem mir vorliegenden Tier, dessen Querlinien ebenfalls vollständig fehlen, einen neuen nomenklatorischen Namen verleihen. Seine Vorderflügel sind einfarbig rotbraun, schwärzlich bestäubt. Der braune Mondfleck an der Querrippe ist. pregnant. Die Hinterflügel sind hell rosafarben. Spannweite 48 mm. Fundort: Ki­bosho 1904, leg. KITTENBERGER. Teracotona rhodophaea WKR. Zwei $$ (Flügelspannung 45 und 47 mm.) mit dem Fundortszettel: Moshi (Kilima-Ndjaro) 29. III —1, IV. 1902, leg. KITTENBERGER. Dasychira extorta DIST. 6\ Spannweite: 32 mm. Die für die Art typische stark gebogene postmediale Querlinie ist, besonders am vorderen % des Vorderflügels gut erkenntlich. Der Queraderfleck der Hinterflügel ist sehr hell. Der Saum und der Hinterrand der A^orderflügel gelblich, die sich am Hinterrand befindenden Haare sind ebenfalls gelb. Fundort: Kibosho, leg. BR. BORNEMISSZA. Philotherma Heringi nov. spec. $. Fliigellänge von der Mitte des Thorax bis zum Apex 36 mm, Spannweite 60 mm. Beide Flügel sind hell rehfarben, der erste Drittel der Vorderflügel (von der Wurzel etwa bis zum Zell­punkt) ebensowie der Thorax sind etwas dunkler rötlichgrau ge­färbt. Der Hinterleib ist heller gelb, an seinem Ende am hellsten. Kopf oben hell rehfarben, vorne dunkelgrau. Die Flügelzeichnung erinnert an diejenige des $ von Philotherma Rennet DEW. und an die Zeichnung des 9 von Philotherma rosa aniera HERING (5.), nur hat letztere keinen weißen Diskalpunkt. Von Philotherma Rennei unter­scheidet sich die neue Art durch den sehr stark abgerundeten Apex seiner Vorderflügel und besonders durch seine überaus helle Grund­farbe. Die für das $ von Philotherma Rennei typischen schwarzen;

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