Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

.554 D! K. KERTÉSZ Die die mittlere Discoidalzelle begrenzenden Adern, mit Ausnahme der Basalgabel der Discoidalis, sowie die aus ihr ausstrahlenden Adern sehr schwach entwickelt. Vordere Radialzelle länger als die hintere (17 : 7) : mittlere Discoidalzelle verlängert, viel länger als breit ; der Vorderast der Dibcoidalis gerade, der Hinterast und der Vorderast der Posticalis schwach gebogen, beide fast parallel verlaufend. Der Abschnitt der Posticalis vom Entsprang der Posticalis posterior bis zur mittleren Discoidalzelle kürzer als der Basalteil von der Humeralquerader bis zum Entsprang der Posti­calis posterior ; die hintere Posticalzelle vor dem Flügelrande geschlossen, ziemlich lang. Typus : Cosmariomyia argyrosticta n. sp. Cosmariomyia argyrosticta n. sp. cf $ . Fig. 84—86. Syn. Lophoteles plumula END. (nec Lw.), Zoolog. Alizéig., XLIIT. 1914. 310. Fig. 14, 15. Scheitel und Stirne glänzend schwarz. An den Seiten des Ocellen­höckers verläuft beim Weibchen je eine seichte Furche, die sich vor dem Höcker treffen und vereinigt bis zur Mitte der Stirne reichen. Auf der oberen Hälfte der Stirne sind zwei weisse Tomentflecke sichtbar, die sich oben berühren, aber nach unten zu divergieren und spitz enden : da das Toment spärlich und anliegend ist, sind sie nicht sehr auffallend. Der über den Fühlern liegende Teil der Stirne ist in der Mitte sanft eingedrückt, glänzend schwarz. Augenrand mit silberweiss glänzendem Tomentsaum, der sich auch auf das Untergesicht bis zu den Backen hinunterzieht. Das Unter­gesicht ist auf seiner ganzen Oberfläche gleichfalls mit weissem Tomente bedeckt, aber nicht so dicht als am Augenrande, so dass die matt schwarze Grundfarbe deutlich sichtbar ist ; zwischen dem Toment einige längere weisse Härchen. Rüssel braun. Hinterkopf matt schwarz, mit gleichfar­bigen Härchen. Cilién am Hinterrand des Kopfes oben schwarz, kurz, unten weiss, lang. Basalglieder der Fühler hellgelb, mit einigen Härchen; die Geissei gesättigt gelb, an den Grenzen der einzelnen Ringe mit helleren kleinen Tomentgruppen ; das kleine Basalglied der Borste, sowie die Borste selbst, tiefschwarz. Thoraxrücken schwarz, wegen der dichten Körnelung sehr schwach glänzend, mit dicht neben einander stehenden, von silber­weissem Tomente gebildeten kleinen Gruppen, die ziemlich reihenweise geordnet sind. An den glänzend schwarzen Pleuren ist die silberweisse kurze Behaarung ziemlich gleichmässig verteilt. Schildchen nur an der Basis und an den Seiten mit weissen Härchen, der grösste Teil nackt. Metanotum schwarz, glatt, glänzend. Hinterleib schwarz. Das erste Tergit ausseror­dentlich dicht fein punktiert, nackt nur an den Seiten mit einigen längeren weissen Haaren. Der dem zweiten Tergit entsprechende Teil ist dicht grob

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