Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV

VORARBEITEN ZU EINER MONOGRAPHIE DER N O TA CAN TH EN. 547 gerade abgeschnitten; Borste präapical, doppelt so lang wie die Fühler, nackt. Hinterkopf schwach ausgehöhlt. Thorax etwas länger als breit, vorne stark gewölbt, nach hinten zu abfallend, fein gekörnelt. Quernaht sehr deutlich, tief. Praealarcallus deut­lich, stumpf. Schildchen mit der Längsachse des Körpers fast in derselben Eb;'ne, kaum etwas aufgerichtet, annähernd trapezförmig, mit abgerun­detem und abgesetztem Hinterrand und mit winzig kleinen, dicht neben einander stehenden Dörnchen bewaffnet, ebenso fein gekörnelt als der Thorax. Hinterleib im Umrisse fast kreisförmig, an der Basis verengt, schwach gewölbt, an der breitesten Stelle breiter als der Thorax, sehr fein punktiert mid kurz, anliegend behaart. Tergite mit einander verschmolzen, aber die < írenzen sind wenigstens teilweise durch Furchen angedeutet. Die Grenze der Sternite deutlich. Flügel (Fig. 79) den Hinterleib weit überragend. Cubitalquerader fehlt ; Hinterast der Radialis vorhanden. Die Discoidalis und der Vorderast der Posticalis sehr schwach entwickelt. Der vordere Gabelast der Discoida­lis anterioi mündet etwas unter der Flügelspitze. Die Radialis anterior interstitial der Cubitalquerader. Beine schlank, fast nackt. Typus : Eidalimus annulatus n. sp. Eidalimus annulatus n. sp. cf. Fig. 78, 79. Schwarz. Die Basalglieder der Fühler gelb, der Complex und die Borste braun. Stirn wenig glänzend. Neben dem Ocelienhöcker beiderseits eine Strieme von silberweissem Toment, die bis zur oberen Grenze des Stirndreieck« - hinunterreichen. Stirndreieck mit Ausnahme einer drei­eckigen Stelle und das matt schwarze Untergesicht dicht silberweiss to­mentiert, das Toment am Augenrande dichter. Hinterkopf glänzend schwarz. Thoraxrücken matt, mit anliegender goldgelber kurzer Behaarung, die am Vorderrand eine dreieckige Stelle und die Beulen hinter der Quer­naht frei lässt ; an diesen Stellen ist die kurze Behaarung ebenso wie an der Oberfläche des Schildchens schwarz, am Hinterrande des Schildchens weiss. Pleuren fein punktiert, matt und kurz weiss behaart, die Mesopleura glänzend, nackt. Hinterleib glänzend, fein punktiert, sehr kurz anliegend weiss be­haart. Der Seitenrand ist besonders gegen das Hinterleibsende zu braun, diese Farbe aber schwer bemerkbar. Beine gelb, alle Schenkel mit breiten braunen Ringen. Die Behaarung ist äusserst kurz, gelblich.

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