Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)
Kertész, K.: Vorarbeiten zu einer Monographie der Notacanthen. XXIII-XXXV
.548 D! K. KERTÉSZ Flügel hyalin, die Adern gelblich, die Subcostalis gebräunt. Stigma gelb. Hintere Radialzelle etwas kürzer als die vordere. Schwingerknopf weiss, der Stiel gelblich. Körperlänge : 2-9 mm ; Flügellänge : 2'9 mm. Herr Schnuse sammelte die Art in Peru, Urubambafluss, Umahuankilia, im November 1903. (Mus. Hung., Coll. SCHNUSE). 11. Gnesiomyia n. g. Charakteristik nach dem männlichem Geschlecht. Kopf (Fig. 80, 81) fast kugelig, nur etwas höher als lang und kaum breiter als hoch. Augen nackt, in beiden Geschlechtern durch die breite Stirne getrennt, die beim Männchen ca. 1/ 1 0 der Kopfbreite einnimmt Fig. 80. Kopf von Gnesiomyia n. g. crassiseia MEIJ. cf im Profile. Fig. 81. Kopf von Gnesiomyia n. g. crassiseta MEIJ. cf von oben. (2"5— 28). Untergesicht in der Mittellinie sehr schwach vertieft. Backen breit, unter die Augen reichend und für die kreisrunde Mundöffnung einen kurzen Cylinder bildend. Der aus der Mundöffnung herausragende Büssel lang, seine Saugflächen schmal elliptisch. Ocellenhöcker schwach entwickelt, auf die Mitte der Stirne vorgerückt. Schläfenrand am oberen Teil des Kopfes fehlend, am unteren ziemlich gut entwickelt, Hinterkopf kaum ausgehöhlt. Fühler auf der Mitte des Kopfprofiles; erstes Glied ziemlich lang, Spindel-