Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Lygus-Arten

372 B. POPPIUS richteter Fleck hinter der Cuneusspitze und ein dreieckiger hinter der Mitte­am Aussenrande grauschwarz, das Eostrum, die Fühler und die Beine gelb, die Spitze des erstgenannten und die äusserste Spitze des letzten Fussgliedes braunschwarz, das dritte Fühlerglied mit etwas verdunkelter Spitze (das letzte mutiliert), die Apicalhälfte der Mittelschenkel und mehr wie die Apicalhälfte der Hinterschenkel braun, gelb gefleckt. Der Kopf ist vertical, die Stirn in der Mitte undeutlich gerandet, beim cf mit einer flachen, beim J ohne Längsfurche, beim erstgenannten um die Hälfte, beim letzteren um schmäler als der Durchmesser des Auges. Die Augen sind gross, beim cf grösser und stärker granuliert als beim J . Das Bostrum erstreckt sich bis zur Spitze der Hinterhüften, das erste Glied etwa die Mitte der Yorderhüften erreichend. Das erste Fühler­glied ist kürzer als der Kopf von vorne gesehen, das zweite nicht voll vier­mal so lang, als das erste, das dritte etwa um die Hälfte kürzer als das zweite. Der Halsschild ist nicht voll um die Hälfte (?) oder um die Hälfte ( cf ) kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte mehr wie doppelt so breit als der Yorderrand, die Seiten leicht gerundet; die Scheibe ist mässig gewölbt, stark geneigt, dicht, aber fein, runzelig punktiert, die Calli undeutlich begrenzt. Das Schildchen ist flach, dicht, quer gerunzelt. Die Hemielytren die Hinterleibspitze etwas, beim cf mehr als beim Ç , überragend, der Clavus und das Corium dichter punktiert als der Hals­schild. Die Schienen sind braun bedornt, die Dörnchen aus kleinen, schwarz­braunen Punkten entspringend. Das erste glied der Hinterfüsse ist etwas kürzer als das zweite. — Long. 3*5, lat. 1*7 mm. Singapore!, 1898, cf und BÍRÓ (MUS . Hung.). Lygus umbratus n. sp. Ziemlich gedrungen, oben glänzend, gelb behaart. Gelb mit schwach grünlichem Anfluge, die Stirn mit einigen, wenig hervortretenden, feinen Querstrichen, das Schildchen braun beschattet mit gelber Spitze, auf dem Clavus an der Schildchenspitze eine undeutlich begrenzte, braune Quer­binde, die sich etwas auf das Corium fortsetzt, auf dem letztgenannten ein Längsstrich am Aussenrande hinter der Basis und der Apicalrand aussen braun, die äusserste Spitze der Clavus und des Cuneus braunschwarz, die Membran gelblich, die Spitze der Zellen, ein Fleck gleich hinter der Cuneus­spitze und ein schief nach vome und innen gerichteter Längsfleck in der Mitte am Aussenrande rauchig braunschwarz, die Spitze des Rostrums und der Füsse braunschwarz, die zwei ersten Fühlerglieder gelb, die Spitze des zweiten verdunkelt (die zwei letzten mutiliert), zwei Binge an der Spitze der Hinterschenkel und ein Ring hinter der Basis der Hinterschienen braun.-

Next

/
Oldalképek
Tartalom