Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Poppius, B.: Zur Kenntnis der indo-australischen Lygus-Arten

INDO-AUSTRALISCHE LYGUS­ARTEN. 371 in der Mitte des Schildchens, der Clavus fast ganz oder bis etwas hinter der Schildchenspitze, aussen an der Basis ausgenommen, und die äusserste Spitze desselben, auf dem Corium der Aussenrand bis etwas vor der Mitte, ein Fleck vor der Mitte an der Clävalsutur und der Apicalrand breit, die Seiten der Brüste, etwa die Apicalhälfte der Hinterschenkel und die Basis der Hinterschienen braunrot, die Spitze des Cuneus, des Rostrums und der Füsse sowie das letzte Fühlerglied braunschwarz, der Halsschild vorne ausgedehnt, in der Mitte dreieckig nach der Basis zu dreieckig bis über die Mitte und der Basalrand schmal gelb, das erste Fühlerglied mit rotem Anfluge, das zweite mit etwas verdunkelter Spitze, das dritte gelbbraun, nach cler Spitze zu dunkler, die Membran braunschwarz, die grosse Mem­branzelle fast ganz und eine abgebrochene Querbinde hinter der Cuneus­spitze hell, die Orificium des Metastetliiums gelb. Der Kopf ist vertical, die Stirn fein gerandet, mit wenig hervortre­tender Längsfurche, beim $ unbedeutend breiter als der Durchmesser des Auges. Die Augen sind gross, fein granuliert. Das Rostrum erstreckt sich bis zur Spitze der Hinterhüften, das erste Glied rötlich, die Basis der Vorderhüften etwas überragend. Das erste Fühlerglied ist deutlich kürzer als der Kopf von vorne gesehen, das zweite etwa dreimal so lang als das erste, die zwei letzten zusammen etwas länger als das zweite, das letzte nicht voll um die Hälfte kürzer als das dritte. Der Halsschild ist nicht voll um die Hälfte kürzer als am Basalrande breit, der letztgenannte mehr wie doppelt so breit als der Vorderrand, die Seiten kaum gerundet; die Scheibe ist ziemlich gewölbt, stark geneigt, ziemlich dicht und fein, runzelig punktiert, die flachen Calli wenig scharf abgesetzt. Das Schildchen ist flach, fein, quer gerunzelt. Die Hemielytren beim $ die Hinterleib­spitze etwas überragend, der Clavus und das Corium etwas dichter als der Halsschild punktiert. Die Schienen sind braun bedornt, das erste Glied der Hinterfüsse wenig kürzer als das zweite. — Long. 4, lat. 2 mm. Eine durch die Farbe leicht erkenntliche Art, die an L. Kirkaldyi POPP, erinnert, aber durch das längere Rostrum leicht zu unterscheiden ist. Neu-Guinea: Astrolabe Bai, Erima!, 1896, 1 $ ; Huon-Golf, Sattel­berg, III. 1899, 1 ? , BÍRÓ (MUS. Hung, et Helsingf.). Lygus basalis n. sp. Ziemlich gedrungen, oben glänzend, anliegend weisslich behaart. Einfarbig hellgelb mit schwach grünlichem Anfluge, das Schildchen, die Basis der Hemielytren bis zur Spitze des Schildchens und die Seiten der hinteren Brüste braun, die äusserste Cunenspitze braunschwarz, die Mem­bran gelblich, die Spitze der Zellen, ein schief nach vorne und innen ge­2 t*

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