Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)

Matsumura, S.: Beitrag zur Kenntnis der Fulgoriden Japans

ZUR KENNTNIS DER FULG0R1DEN JAPANS. •287 Länge : c? 4 mm, J 4"5 mm. Hab. — Formosa (Taikokan, Hoppo, Horisha, Ako) ; zahlreiche Exemplare von Herrn N. TSURÜ und vom Verfasser gesammelt. 2. Eponisia guttulinervis n. sp. Blassgelblich. Scheitel etwas kürzer als zwischen den Augen breit. Stirn 1 %-mal so lang wie breit, die Seitenkiele parallel ; vor der Clypeus­naht eine Ocelle. Rostrum an der Spitze dunkelbraun. Pro- und Mesonotum mit zwei undeutlichen weisslichen Längsstreifen. Elytren subhyalin, weiss­lichgrau getrübt, die Nerven vorwiegend weisslich, am Spitzenfelde bräun­lichgelb, jede Zelle mit einem weisslichen Rundflecke, die Nerven in der Scheibe hie und da bräunlichgelb gefleckt ; am Ende breit und fast gerade abgestutzt. Flügel mit den Nerven weisslich. Unterseite und Beine blass­gelblich ; Abdomen besonders am Rücken dunkelbräunlich. c? . Genitalplatten lang, etwas deprimiert, von der Mitte an plötzlich nach oben und innen gebogen, so dass sie an der Spitze zusammen einen Kreis umschliessen. Länge : d" 3"2 mm. Hab. — Honshu (Tokyo und Towada), drei c? Exemplare auf einem Schilfrohr vom verstorbenen S. ONUKI und vom Verfasser gesammelt. Nisia MELICH.* Horn. Faun. Ceylon, p. 53. (1903). 1. Nisia atrovenosa LETH. Meenoplus atrovenosus LETH. Ann. Mus. Genov. XXVI. p. 466. (1888). Nisia atrovenosa MELICH. Horn. Faun. Ceylon, p. 50. (1903). Hab. — Honshu, Shikok, Kiushu, Riukiu, Formosa. Sonstige Verbreitung: Südeuropa, Nordafrika, Indien,China,Malayi­scher Archipel. 1 MEUCHAS und DISTANT stellten die Gattung Nisia in die Subfamilie Derbinae; da aber das letzte Schnabelglied lang ist, so sollte diese Gattung eigentlich in die Subfamilie Achilinae gestellt werden.

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