Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 12. (Budapest 1914)
Matsumura, S.: Beitrag zur Kenntnis der Fulgoriden Japans
•286 S. M ATSUMURA Eostrum schlanker. Pronotum am Hinterrande gerade, mit drei Längskielen, von welchen die äusseren etwas divergieren und den Hinterrand erreichten. Elytren hinter dem Clavus 1%-mal so breit wie bei Paranisia ; nur der innere Clavusnerv granuliert ; der Costalrand schmal und die Körnchen undeutlich. Der dritte und vierte Sektor der Flügel gegabelt. Genitalien ganz verschieden gebaut. Erinnert auch an Kermesia MELICH., aber die Elytren haben bei meiner Gattung nur sieben Apicalzellen. Typus : Eponisia guttula n. sp. 1. Eponisia guttula n. sp. (Fig. 10.) Weisslichgelb.'Fühler gelb. Rostrum an der Spitze kaum gebräunt. Stirn dreimal so lang wie in der Mitte breit. Elytren subhyalin, gelblichweiss getrübt, die Basalzellen an der Spitze, die zwei hinteren Discoidalzellen in der Mitte und die Apicalzellen an der Basis undeutlich hellbräunlich gefleckt. Flügel weisslich, die Nerven ebenfalls weisslich. Unterseite und Beine gelblichweiss, Tarsen gelblich; Abdomen rötlichgelb. cf . Genitalplatten schmal, cylindrisch, nach aussen stark gebogen, so dass sie zusammen eine Ellipse umschliessen, an der Spizte etwas verbreitert und aufwärts gebogen. ? . Scheidenpolster zusammen stumpf kegelförmig, in der Mitte nicht zusammenschliessend. a c b Fig. 10. Eponisia guttula n. sp. a, Kopf und Thorax ; b, Gesicht ; c, Elytrum ; d, Flügel.