Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 6. (Budapest 1908)

Gugler, W.: Die Centaureen des Ungarischen National-Museums. Vorarbeiten zu einer Monographie der Gattung Centaurea und ihr nächst verwandten Genera

114 "WILHELM GUGLER PL. ess. Fl. Hellen sine No.; Hb. Graec. norm. No. 318 u. 1260; TH . G. ORPHANIDES Fl. Graec. exs. No. 121. — Unter den angeführten 20 Bg. sind einige aus Kleinasien. PICHLER bezeichnete ein Exemplar vom Biokovo (Dalmatien) als ß) montis nigri ASCHS. et HUT. ; ich konnte keinen Unterschied vom Typus konstatieren, außer etwa, daß die Blätter etwas deutlicher und breiter herablaufen. b ) pinnatifida 16 Bg. ; dabei mehrere, die + zu var. vulgaris f. striata, var. adscendens und C. montana sbsp. mollis (sbf. submollis siehe oben!) neigen. II. Aligera 60 Bg. ; und zwar : a) Vulgaris. 23 charakteristische Exemplare ; 13 weitere Bg. : inter a. und b. ; unter diesen: J. v. KOYÁTS Fl. exs. Yind. No. 152; unter ersteren ein von FRIVALDSZKY auf dem Balkan gesammeltes, als C. pullata W. bezeichnetes Exemplar sowie ein charakteristisches Exemplar der sbf. acuta von Pozsony (Preßburg). Mehrere Exemplare gehören der vom Typus wenig verschiedenen sbf. intermedia (CAR.) an, besonders häufig ist diese in der Umgebung von Mehadia, dann bei Rodaun bei Wien ; die letzteren Exemplare sind durch breiten, schwarzen Anhängselrand und + pechschwarze Fransen auffällig, einige neigen auch etwas zu var. adscendens. Mehrere gehören auch der sbf. leucaspis (BECK) an. b ) Stricta 20 Bg. (vgl. Ubergänge von a. zu b. bei II. a.) ; dabei: FRIV. Hb. Turc. No. 4-99 (als C. nova af finis C. axillaris FRIV.) ; dieser Bg. enthält ein abnormes Exemplar, dessen unterer Stengelteil wurzel­ähnlich aussieht. 1 Ex. ist sbf. Goirani (FIORI). B) Adscendens 67 Bg. d. h. 51 derselben mußten als inter A. II. und B. be­zeichnet werden ; unter den charakteristischen : NoE Hb. Fluni. No. 600 (als axillaris ß) pratensis WIED.) ; BAENITZ Hb. Europ. sine No. (als C. axil­laris); unter den Ubergangsformen: J. v. KOVÁTS Fl. ex. Yind. No. 152 (als axillaris). KERNER sammelte am Mte Baldo 2 Exemplare, deren An­hängsel-Endfransen deutliche Weichstachel bilden. 3 Exemplare entspre­chen der f. Transsilvanica, die sich oft von typischer adscendens kaum unterscheiden läßt. Allgemein sei noch bemerkt, daß in der Umgebung von Budapest fast ausschließlich Zwischenformen zwischen B. und A. H. vor­zukommen scheinen. 45. C. napulifera 1 ROCH. 2 — Schon GRISEBACH identifizierte die RocHEL'sche Pflanze mit der C. tuberosa Vis. FL. Daim. II., ebenso 1 Die Schreibweise napuligera in RCHB. FIL . Icon, ist völlig ungerechtfertigt. 2 Die Literaturangabe ist nach HAYEK (1. c. p. 64S> folgendermaßen zu korri­gieren : ROCH. ap. FRIV. in A Tud. Társ. Évk. II. (1835). — Die RocHEL'sche Ab­bildung dortselbst ist sehr mangelhaft, namentlich sind die Hüllschuppen zu rund und auch die Anhängselfransen nicht der Natur entsprechend gezeichnet. 3 GRISEBACH Spicileg. Fl. Rumel. et Bithyn. p. '236.

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