Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1907)
Méhely, L.: Archaeo- und Neolacerten. (Erwiederung an die Herren G. A. Boulenger, F. R. S. und Dr. F. Werner)
ARCHAEO- UND NEOLACERl EN. 485 5. Frenooculare in der Mitte gewöhnlich nur so lang wie dessen Abstand vom Hinterrand des Nasenlochs. 6 Vor dem Suboculare gewöhnlich fünf Supralabialia. 7. Die hinter dem Suboculare iegenden Supralabialia kleiner und zahlreicher. 8. Temporalgegend feiner beschildert; Massetericum klein, meist fehlend. 9. In einer Querreihe um die Rumpfmitte 62 84 Schuppen. 10 Rückenschuppen klein und glatt. 11. Die oberen Schuppen auf der Schwanzbasis glatt oder leicht gekielt. 12. Kehle feiner beschuppt ; 25—37 Schuppen in der Mittellinie. 13. Auf der Unterseite des Schenkels zwischen dergrössten Schilderreihe und den Femoralporen 5—10 (gewöhnlich 7—9) Schildchenreiben. 14. Femoralporen 19- 29 auf einer Seite. 15. Schädel gross. 16. Nasenlöcher gross. 17. Lamina superciliaris bei erwachsenen Stücken gewöhnlich mit einer häutigen Fontanelle. 18. Supraorbitale am lateralen Rand gewöhnlich unbedeckt. 19. Gewöhnlich nur ein kleiner, dem lateralen Rand des 2-ten Supraoculare angefügter Supraciliarknochen. 20. Temporalgegend bei alten Männchen ohne Hautknochen. 21. Farbenkleid ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht reticuliert. 22. Lacerta reticulata ist eine Arch aeolacer te. 5. Frenooculare in der Mitte gewöhnlich so lang wie dessen Abstand vom Vorderrand des Nasenlochs. 6. Vor dem Suboculare gewöhnlich nur vier Supralabialia. 7. Die hinter dem Siiboculare liegenden Supralabialia grösser. 8. Temporalgegend gröber beschildert ; Massetericum meist gross. 9. In einer Querreihe um die Rumpfmitte 42 62 Schuppen. 10. Rückenschuppen grösser, mit deutlichem Scheitelkiel oder vollem Längskiel. 11. Die oberen Schuppen auf der Schwanzbasis scharf gekielt 12. Kehle gröber beschuppt; 21 — 26 Schuppen m der Mittellinie. 13. Auf der Unterseite des Schenkels zwischen der grössten Schilderreihe und den Femoralporen 5 6 Schildchenreilien. 14. Femoralporen 15—22 auf einer Seite. 15. Schädel klein. 16. Nasenlöcher klein. 17. Lamina superciliaris schon m früher Jugend vollkommen verknöchert. 1S. Supraorbitale vollkommen bedeckt. 19. Ein langer, derber, dem lateralen Rand des 1-ten und 2-ten Supraoculare angefügter Supraciliarknochen. 20. Temporalgegend bei alten Männchen mit Hautknochen. 21. Farbenkleid bei den Jungen und Weibchen mehr oder weniger längsgestreift, bei alten Männchen mehr oder weniger reticuliert. 22. Laccrtamnralisi^t eineNeolacerte.