Petrovics Elek szerk.: Az Országos Magyar Szépművészeti Múzeum Évkönyvei 7. 1931-1934 (Budapest, 1935)

Meller Simon: Szinyei Merse Pál élete és művei

andere waren für mich auch nicht befriedigend, die schmiss ich ohne weiters weg. Damit also verging viel Zeit und kein Resultat. Mittlerweile kam mein Freund Max von Paris zurück, ich klagte ihm also meinen Zustand und bat ihn um Rat und Urteil mit rücksichtsloser Wahrheit. Da sagte er mir offen, dass er es für mich noch zu zeitig hält ein Bild anzufangen, da mir noch eine Menge Vorstudien mangeln, die nach­zuholen jetzt an der Zeit wäre, denn später fiele es mir viel schwerer oder wäre garnicht 10. Ceruzatanulmány Faust-kompozícióhoz (1867) möglich. Er riet mir also das Hauptaugenmerk auf das Zeichnen überhaupt richten, alle möglichen Formen kennen zu lernen und das Gedächtnis derselben auszubilden. Um das zu erreichen, muss ich die Menschen auf der Gasse, Promenaden, wie sie gehen, stehn, sitzen, sich bewegen, flüchtig skizzieren : dann Kostüme aller Zeiten und Länder fleissig studieren, zeichnen und prüfen, ferner anatomische Präparate zeichnen, ausser dem noch andere vorbereitende Studien durchnehmen. Alles das habe ich bis jetzt bloss oberflächlich betrieben, weil ich mein Hauptaugenmerk auf das Kopfmalen richtete, und da ich in dem ganz gute Resultate aufweisen konnte, war ich beruhigt und dachte ohne weiteres ans Bildermalen gehen zu können. Als ich aber dran ging, 6*

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