Petrovics Elek szerk.: Az Országos Magyar Szépművészeti Múzeum Évkönyvei 7. 1931-1934 (Budapest, 1935)

Meller Simon: Szinyei Merse Pál élete és művei

zu sein strengten sich an wonniglich ausgezeichnetes zu leisten. Diese Bilder wurden meistens im Februar fertig und da wurden sie vor der Verpackung hier noch paar Tage ausgestellt, es waren ausgezeichnete Sachen darunter. Aber eins war darunter, was die grössten Namen verdunkelte, welches nicht nur von den Malern, aber vom Publikum selbst bewundert wurde, dermassen, dass schon jahrelang kein Bild so eine Sensation und Begeisterung erregt hat, als dieses. Das Bild ist von Gabriel Max aus der Schule Piloty's. Ich habe mir darum so weitläufig erlaubt über das Thema zu sprechen, da es von speziellem Interesse von mir ist. Max ist nämlich seit den letzten anderthalb Jahren mein bester Freund, mit dem ich seit der Zeit immer zusammen lebe und auf sehr vertraulichem Fusse stehe ; er ist ein durchaus genialer Mensch, ungeheuer tüchtig in seinem Fach, dabei sehr vielseitig. Ich glaube, du wirst dich erinnern, ich habe von ihm zuhause gesprochen. Er ist bis jetzt ziemlich unbekannt gewesen, obzwar der kleine Kreis, der ihn kannte, ihn sehr hoch schätzte, aber durch dieses Bild hat er seinen Ruf durchaus begründet in der Münchner Kunstwelt. Man verspricht sich allgemein, dass er in Paris grosses Aufsehen erregen wird. Der Gegenstand des Bildes ist auch äusserst ergreifend : eine ans Kreuz gena­gelte Märtyrerin, die über Nacht verschieden von ihrem Geliebten bekränzt wird. Das ist die kurze Andeutung des Stoffes, aber um das wiedergeben in Worten, was da mit dem Pinsel gesagt ist, müsste man ein ganzes dramatisches Werk schreiben. Ich kann dir das Gefühl nicht beschreiben, was in meiner Brust vorging, als ich in den Kunstverein eintrat und den ganzen Saal vollgesteckt von Leuten sah, die aufeinander drangen um das Bild besser zu sehen und Alle von dem überwältigenden Gefühle ergriffen, für das Loben nicht genug Worte fanden. Ich war dermassen gerührt, dass ich mich kaum fassen konnte, ich vergesse diesen Augenblick nie und werde ich immer unter den schönsten meines Lebens zählen, Entschuldige, dass ich so weitläufig wurde durch meine Schwärmerei hingerissen.» (1867. III. 10.) Barátjának sikere csak fokozta ambícióját, de bárhogy erőlködött, kompozíció­vázlatai nem sikerültek. 1 Kedélyhangulata nagyon nyomott volt, s közben más bajok is szakadtak reá. Számolni nem tudott, adósságai fejére nőttek, s atyjának ismét csak a végső szükségben s akkor is csak kertelve merte helyzetét bevallani. Adósságait — 110 frt-ról volt szó — kifizették, de megbántott atyjától hetekig nem kapott egy sort sem. Mindamellett kitartóan tovább dolgozott, sőt elhatározta, hogy a nyáron át is Münchenben marad s nem nyugszik addig, míg Piloty fel nem veszi. Vesződséges kísérleteiről és terveiről Laci bácsinak írt részletes beszámolólevelet : <dhr wisset, dass bis jetzt all mein Streben und Wirken dahin gerichtet war um in die Schule Pilotys zu kommen, wie es auch euch bekannt ist, war die einzige Bedingung gute Composition zu machen. Ich habe mich also daran gemacht, geplagt, gequält um etwas herauszu­bringen, aber umsonst, einige zeigte ich dem Piloty, er war aber damit nicht zufrieden, 1 Vázlatkönyveiből látjuk, mennyit vesződött az «Attila halala», a Lenau-féle «Der arme Jude», a «Ifero és Leander» s az «Apaca» motívumainak megkomponálásával.

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