Antall József szerk.: Orvostörténeti közlemények 60-61. (Budapest, 1971)

KISEBB KÖZLEMÉNYEK — ELŐADÁSOK - Kaiser, Wolfram—Piechocki, Werner: Az eperjesi Raymann-orvoscsalád és hallei vonatkozásai (német nyelven) 2O7

guère moliretur, leviorem anginám, deglutiendi scilicet saltern, non vero respirandi simul difficultate comitatam, contraxit . .. transeunter in nostro substituit suburbio, nec alia ratione, nisi impetuosis et frequentioribus, in faucas per syringam, opera Chirurgi, sibi consulere voluit". Schließlich berichtet Raymann an gleicher Stelle auch noch „De uteri ascite in gravidis minus, ac extra impraegnationem noxio". Als letztere Arbeit am 21. Juli 1749 von Eperjes nach Halle abgeht, studiert bereits ein weiterer Vertreter der Raymanns in Halle : es ist JOHANN ADAM RAYMANN (II) über dessen Leben hier aber wenig bekannt ist. Die halleschen Matrikel weisen aus, daß er am 9. November 1747 in der Saalestadt eintraf und am 10. Oktober 1750 unter Andreas Elias Büchner pro gradu doctoris medicináé disputierte. Sein Name ist auch nicht in den sonst üblichen landsmannschaft­lichen Grußadressen zu finden, wie sie z. B. bei Doktoraten üblich waren. Es heißt, daß dieser Johann Adam Raymann unmittelbar nach dem Examen nach Hause zurückkehrte und dort schon 1752 verstorben ist. Abb. 8 : Eintragung im halleschen Fakultätstagebuch über die Promotion von Johann Adam Raymann (10. Oktober 1750) Abb. 9 : Pressenotiz in den „Wöchentlichen Hallischen Anzeigen" vom 19. Oktober 1750.

Next

/
Oldalképek
Tartalom