Antall József szerk.: Orvostörténeti közlemények 45. (Budapest, 1968)

KISEBB KÖZLEMÉNYEK — ELŐADÁSOK - Arnold Huttmann: A röntgensugarak felfedezése, és annak dél-erdélyi sajtóvisszhangja (Német nyelvű közl.)

Teil der Schachtel, der für die Röntgen-Strahlen undurchlässig war. Der Sinn, der ihnen eine Wahrnehmung vermitteln könnte, ist sicherlich nur der Gesichtssinn, denn künstlich geblendete Tiere verhielten sich nicht so und gingen den Strahlen nicht aus dem Wege. Aber auch innerhalb der einzelnen Fachgebiete der Medizin setzte bald nach der epochalen Entdeckung eine rege Forschertätigkeit zum Zwecke ihrer Nutzung ein. (Original) Aplicarea razelor Roentgen in chirur­gie (G. T. Nr. 31 vom 22 Februar 1896, S. 3): Profesorul Lannelongue din Paris, — prezinta doue foto­grafii obtinute cu acest procedeu prin massa grosa a muschilor. Una reprezinta imaginea forte précisa a unui femur atins de atrofie, si osteita de natura tuberculosa. Fotográfia a confirmât pe deplin diagnosa antici­pata a celebrului clinician. A doua reproducere a unui genunchiu, adeca a articulatiunei oselor: basa femuru­lui verful tibiei, acoperite de rotula. Si aci diagnosticul stabilit se confir­ma: Osteoartrita a genunchiului de origina tuberculosa, anchiloza neo­soasa etc. ... (Übersetzung) Die Anwendung der Röntgenstrahlen in der Chirurgie (G. T. Nr. 31 vom 22. Februar 1896, S. 3) : Professor Lanne­longue aus Paris ... stellt zwei mit dieser Methode durch die grosse Mus­kelmasse erhaltene Photographien vor: Die eine zeigt das sehr ge­naue Bild eines von Atrophie sowie tuberkulöser Osteitis betroffenen Fe­murs. Die Photographie hat die vor­ausgehende Diagnose des grossen Klinikers vollauf bestätigt. Die zweite gibt die Wiedergabe eines Knies und zwar des knöchernen Gelenks, den Femurschaft, das Tibiaende, von der Kniescheibe bedeckt. Auch hier wird die gestellte Diagnose bestätigt: Os­teoarthritis des Knies tuberkulöser Natur, nichtknöcherne Ankylose etc. Ein Triumph des Röntgen'schen Verfahrens (S. D. T. Nr. 6835 vom 7. Juni 1896, S. 597) Man meldet aus Mainz: Gestern ist dem Gutsbesitzer, Kammerherrn von Joeden im hiesigen Rochusspital eine Gewehrkugel aus dem Rücken gezogen worden, die ihm an 29. Juni 1866 in der Schlacht bei Jicin, die er als Lieute­nant mitgemacht, in die Brust eingedrungen war. Ein hiesiger Amateur­photograph, Stadtverordneter Dr. ehem. Rautert, hat mit Hilfe der Röntgen­strahlen den Sitz der Kugel, die sich während ihrer Wanderung seit einigen Monaten sehr schmerzhaft bemerkbar gemacht hatte, festgestellt. Kein Wunder, dass infolge dieser und ähnlicher Meldungen in der Presse der ganzen Welt die Volkstümlichkeit Professor Röntgens schnell zunahm und dass sich auch nichtmedizinische Zeitschriften mit seiner Entdeckung zu beschäf­tigen begannen. Als Hinweis dafür möge die folgende Zeitungsnotiz dienen, derzufolge bereits vor dem 8. März 1896 die in Berlin, Wien und Leipzig

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