Nagy Ildikó szerk.: A Magyar Nemzeti Galéria Évkönyve 1992-1996 (MNG Budapest, 1998)
BUZÁSI, Enikő: EINIGE KAPITEL AUS DEM LEBENSWERK DES BILDNISMALERS ÁDÁM MÁNYOKI - Katalog
FRIEDRICH WILHELM I. König von Preußen (1688-1740) Seit 1713, dem Todesjahr seines Vaters König Friedrich I. (1657-1713), König von Preußen. Seit 1706 vermählt mit Sophie Dorothée von Hannover (1687-1757). Literatur: Berckenhagen 1958. 135. 1714 Öl, Leinwand, 80 x 64 cm Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister Inv. Nr.: Mo 2107. Prov.: Aus den königlich sächsischen Sammlungen Königl. Garde-Meubles-Verwaltung, Cap. I. Ab. 211. Dresdener Gemäldeinventar 1722/28. Lit: B. Inv. Nr.: 1302. „...- Ihr Maj. der König in Preußen Frid. Wilhelm - IE 10Z- 1E3Z..." Zur Zeit der Aufstellung des Inventars („Befinden sich dato"): „Pillnitz". Zuvor („Geliefert"): „Grün Gewölbe". Dresdener Gemäldeinventar „vor 1741" Fol. 45v „Preußische Porträts" Lit: B. Inv. Nr.: 1302. Fried. Wilhelm König in Preußen - Bfrustbild] - IE 10Z- 1E3Z..." Zur Zeit der Aufstellung des Inventars („Befinden sich dato"): „Stall Magazin und Stall Boden". Zuvor („Geliefert"): „Grün Gewölbe". Die Autorschaft des im Dresdner Inventarbuch als unbekannt geführten Gemäldes läßt sich mit der Rechnung Mányokis belegen. Maßgleich mit den übrigen in der Verrechnung aufgezählten Bildern. Quelle: StA Dresden, ORD, SchKR Band 28. Fol. 82. Quittung Nr. 26. Mányokis Rechnung vom 12. Oktober 1714 aus Dresden: „No 1. Ihr Königl. Majest. von Preüssen ... 18 Ducaten". Literatur: Petrovics 1925. 4. Nr. 7; Lázár 1926. I. 99. Nr. 15; Lázár 1933. 35, 114, Tafel XXVI; Hopp 1973. 738; Marx 1985. 82/Anm. 41; Marx 1995. 174, 178/Anm. 10, 179/Anm 18. Siehe Abb. 61. 64. HENRIETTE AGNES, Prinzessin von AnhaltDessau (1674-1729) Herzogin von Sachsen und Westfalen. Tochter des Fürsten Johann Georg II. von Anhalt-Dessau und der Henriette Catharina Prinzessin von Oranien. Schwester von Prinzessin Marie Eleonore und Fürst Leopold von Anhalt-Dessau. Literatur: Lentz 1151. Theil II. 434; Berckenhagen 1958. 142. 1714 Öl, Leinwand 73,5 x 60 cm Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister Inv. Nr.: Mo 1876. Prov.: Aus den königlich sächsischen Sammlungen Verzeichnis der dem Verein „Haus Wettin Albertinischer Linie e. V." gehörigen Bilder. Aufgenommen im August 1928 v. Kanzleirat Schubert. Ms. Staatsarchiv Dresden. Cap. I. B. p. 121. Nr. 22 Königl. Garde-Meubles-Verwaltung, Cap. I. A. b. 4. Dresdener Gemäldeinventar 1722/28. Lit: A. Inv. Nr.: 1235. „Mangocki - original] - Mad. la Princesse d'Anhalt Dessau - IE ÍOZ - IE 3Z..." Zur Zeit der Aufstellung des Inventars („Befinden sich dato"): „Pillnitz". Quelle: StA Dresden, ORD, SchKR Band 28. Fol. 82. Quittung Nr. 26. Mányokis Rechnung vom 12. Oktober 1714 aus Dresden: „No 8. Ihr. Hochfürstl Durchl. die Princesse Henriette zu Dessau ... 18 Ducaten". Literatur: Petrovics 1925. 4. Nr. 3; Lázár 1926. I. 99. Nr. 11; Thieme-Becker XXIV. 1930. 46; Lázár 1933. 36-37. Tafel XXVIII/b; Marx 1985. 82/Anm 41; Marx 1995. 174, 178/Anm. 12 (um 1710-1712), 179/Anm. 18; Katalog Dessau 1997. 220. Nr. I. 54 (um 1710-1712). Siehe Abb. 60. 65. HOFFMANN, Johann Benedict (1668-1745) Porträt- und Freskenmaler in Danzig. Seine Bildnisse sind aus Nachstichen, seine Tätigkeit als Freskenmaler nach Füssli bekannt. Sein Sohn gleichen Namens war ebenfalls Maler. Literatur: Thieme-Becker XV'II. 1924. 264. 1714 Die bei N. von Holst mitgeteilte Angabe, wonach 1764 in Danzig bei der Auktion der Sammlung Gabriel Schumanns das auf 1714 datierte Bildnis Johann Benedikt Hoffmann von Mányoki versteigert wurde, bezieht sich wohl auf das Original des unten stehenden Stichs. Auf diese Angabe und Mitteilung wurde ich von Klára Garas aufmerksam gemacht.