Technikatörténeti szemle 17. (1988-89)

TANULMÁNYOK - Tóth Béla: Zeit der neuen Initiative und Entwicklung in der ungarischen Lederindustrie (1918–38)

Tabelle 1. Aussenhandel der Leder (1920 — 2937) LEDER Zeitpunkt (Jahre) Zeitpunkt (Jahre) Import Export Zeitpunkt (Jahre) Tonne Tonne million Pengö 1920 23 400 0 0,8 1921 33 900 4 700 2,3 1922 29 700 8 400 8,0 1923 17 400 5 700 4,6 1924 21.600 5 900 4,7 1925 12'900 7 000 6,2 1926 16 500 5 300 4,1 1927 17 100 10 600 7,6 1928 14 300 11 100 9,9 1929 11 000 8 200 8,7 1930 11 000 6 000 8,6 1931 6 500 7 400 7,2 1932 2 800 8 200 7,3 1933 2 300 8 500 8,0 1934 3 200 7 100 7,7 -1935 2 900 10 300 11,7 1936 2 600 11 400 11,8 1937 2 500 12 000 14,4 — Die weitverbreitete Verwendung in der industriellen Praxis der Gerb­wirkung des basischen Chrom/III/-sulfats. — Herstellung der pflanzlichen Gerbextrakte in Form von Konzentrat und in festem Zustand. — Lösbarmachung von Phlobaphenen durch Sulfitieren. — Entdeckung und Einführung von synthetischen und Harzgerbemitteln. — Beschleunigung des Gerbvorganges. — Anwendung der Gerbwirkung von Aldehyden (Formaldehyd, Glutaralde­hyd, Dialdehyd, usw.) sowie von Fe, Zr und Ti Verbindungen. — Umformung des bei der Zelluloseherstellung entstehenden Lignosulfats in Hilfsstoffe für die Lederindustrie. — Erkennung und Verwendung der Vorteile der kombinierten Gerbverfahren. — Anwendung von künstlichen Enzymbeizen. — Einführung des Emulsionsfettens (Lickeröle). — Verwendung von organischen Farbstoffen (Anilin) und Deckfarben. Parallel zur Eindringung der Chemisierung in die Lederindustrie ist auch die die manuelle Bearbeitung ablösende Mechanisierung erschienen. Damit hat sich die billige Massenherstellung für der Markt ermöglicht. Den Vorteil der

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