Vágvölgyi Ádám: Junkers F-13. A Junkers repülőgépek története 1909-től 1932-ig (Budapest, 1990)

Bildunterschrift (Ábra-szöveg németül)

Abb. 24: Der zum Passagierflugzeug umgebaute Typ J-10 wurde ab März 1919 zwischen Weimar, dem Sitz der deutschen Nationalversammlung, und Dessau als Passagier- und Postflugzeug in Betrieb gestellt (Seite XIV). Abb. 25: J-10-Maschine mit dem Registerzeichen D-77 (Seite XV). Abb. 26: Umrißzeichnung des Wasserflugzeugs J-ll (Seite XV). Abb. 27: Weiterentwickelte Variante des Typs J-10, Typ A-20 (Seite XVI). Abb. 28: Ingenieur Otto Reuter (Seite 22). Abb. 29: Flügelkonstruktion des Großflugzeuges JG-1. Junkers' Meinung nach werde das Großflugzeug das Verkehrsmittel der Zukunft sein. Deshalb traf er bereits früh die Vor­bereitungen zur Planung einer solchen Maschine (Seite XVII). Abb. 30: Flügel des Typs JG-1 mit Wellblechverkleidung aus Duraluminium. Die schon gebaute Flügel- und Rumpfkonstruktion der mit vier, je 260 PS starken Rohölmotoren vorge­sehenen Maschine fiel dem im Friedensvertrag festgeschriebenen Flugzeugbauverbot zum Opfer (Seite XVII). Abb. 31 : Umrißzeichnung des Flugzeugs vom Typ F-13 (Seite XVI). Abb. 32: Die Maschine mit dem Werkzeichen J­13/3, die „Annelise", stellte 1919 mit sieben Fluggästen an Bord einen neuen Höhenrekord von 6 750 m auf. Das Flugzeug kam nach Polen, dann nach Kanada (Seite XVIII). Abb. 33: Die Maschine mit dem Werkzeichen J-13/1, die „Herta" — später „Nachtigall", war das erste registrierte deutsche Flugzeug mit dem Registerzeichen D-l. Sie wurde im zweiten Weltkrieg vernichtet (Seite XVIII). Abb. 34: Der Typ F-13 in New York mit Typenzeichen JL (Seite XIX). Abb. 35: Der an Amundsens Nordpolexpedition teilnehmende „Eisvogel" (Seite XIX). Abb. 36: F-13-Maschinen in Kolumbien (Seite XX). Abb. 37: Aus Barranquilla gestartete F-13-Maschine besucht ein Pfahlbautendorf (sie hat einen 3-Flügel-Luftschraube) (Seite XX). Abb. 38: Startvorbereitung bei der Maschine „Bussard", Registerzeichen D-203 (Seite XX). Abb. 39: Der Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein als Fluggast einer F-13-Maschine (Seite XXI). Abb. 40: Tódor Kármán, ungarischer Physiker, vor seiner Abreise neben der F-13-Maschine „Zeisig", Registerzeichen D-206 (Seite XXII ). Abb. 41 : Einstieg in die F-13-Maschine „Dommel", Registerzeichen D-582 (Seite XXII). Abb. 42: Der „Falke", Registerzeichen D-207, machte zeitweise Passagierfiüge für die österrei­chische Fluggesellschaft OeLAG (Seite XXIII). Abb. 43: Der „Schleiervogel", Registerzeichen S-AAAC (später SE-AAC) (Seite XXIII). Abb. 44: Fridtjof Nansen, norwegischer Polarforscher, Friedensnobelpreisträger, als Fluggast einer F-13-Maschine (Seite XXIV). Abb. 45: Plakat der schweizerischen Fluggesellschaft Ad Astra (Seite XXIV). Abb. 46: Wasserflugzeughafen der schweizerischen Fluggesellschaft Ad Astra (Seite XXV). Abb. 47: Die F-13-Maschine „Dohle" der OeLAG, Registerzeichen A-57, über den Alpen (Seite XXIV). Abb. 48: Der „Stieglitz" der OeLAG, Registerzeichen A-2, auf dem Flugplatz bei Aspern (Seite XXVI). Abb. 49: Der „Sonnenvogel" der OeLAG, Baunummer 2026, Registerzeichen A-48 (später mit OE-LAH, dann ab 1938 bei der DLH mit D-OLAP registriert) (Seite XXVI). Abb. 50: Die „Ente" der Aeroexpress-AG, Registerzeichen H-MCB, im Wiener Wasserflug­zeughafen (Seite XXVII). Abb. 51: Durch die OeLAG gemietete F-13-Maschinen der Aeroexpress-AG an der Wasser­flugzeug-Anlegestelle am Gellért-Kai in Budapest (Seite XXVII). Abb. 52: Wasserflugzeug auf dem Luganer See, Registerzeichen CH-66. Von dieser Maschine hat die F-13-Maschine CH-59, die in einem Hangarbrand beschädigt war und im ungarischen Königsputschversuch eine Rolle spielen sollte, die Flügel „ausgeliehen" (Seite XXVIII). Abb. 53: Das Flugzeug CH-59 in Dénesfa mit dem Piloten Zimmermann, der die Maschine des putschbereiten Königs, Karl IV., nach Ungarn flog (Seite XXIX). Abb. 54: Das Flugzeug CH-59 in Dénesfa am Rand einer Wiese, wo es ein Gendarm vor den gaffenden Dorfleuten bewahrt (Seite XXIV).

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