Vágvölgyi Ádám: Junkers F-13. A Junkers repülőgépek története 1909-től 1932-ig (Budapest, 1990)

Bildunterschrift (Ábra-szöveg németül)

Abb. 55: Oberleutnant Alexay, der zum vertrauten Piloten auserwählte Kommandant des Szom­bathelyer Flugplatzes, in Dénesfa nach der Landung (Seite XXIX). Abb. 56: Das in der Nationalen Reithalle ausgestellte Flugzeug CH-59 konnte man gegen Ein­trittsgeld besichtigen (Seite XXX). Abb. 57: Die F-13-Maschine, am Rumpf mit Registerzeichen CH-59, an den Flügeln CH-66. Die Flügel gehörten ursprünglich zur schweizerischen Schwestermaschine (Seite XXX). Abb. 58 : F-13-Maschinen der Aeroexpress-A Gan der Wasserflugzeug-Anlegestelle am Gellért-Kai in Budapest (Seite XXXI). Abb. 59: Bischof Graf János Mikes unterwegs nach Rom auf dem Flugplatz von Udine (Seite XXXI). Abb. 60: Plakat der Aeroexpress-AG (Seite XXXII). Abb. 61 : Die verunglückte F-l 3-Maschine, Registerzeichen H-MACC (Seite XXXIII). Abb. 62: Wasserflugzeug der Aeroexpress-AG vom Typ F-13 am Balaton. 1923 organisierte die Gesellschaft Besichtigungsflüge für die Urlauber (Seite XXXIII). Abb. 63: F-13-Maschine der Aeroexpress-AG im Wiener Wasserflugzeughafen. Die Maschinen mietete die österreichische OeLAG als Mitglied der Transeuropa-Union vom ebenfalls Unio-Mitglied Ungarn (Seite XXXIV). Abb. 64: Plakat der Transeuropa-Union (Seite XXXIV). Abb. 65: Das Moskauer Direktionsgebäude der Junkers-Werke im Nikolskaja 7 (Seite XXXIV). Abb. 66: Junkers-Werkhalle in Fili (Seite XXXV). Abb. 67: Ju-13- (F-13-) Maschine der Fluggesellschaft DOBROLJOT, Registerzeichen R-RECI (Seite XXXVI). Abb. 68: Ju-13-Maschine der Gesellschaft DOBROLJOT in der afghanischen Hauptstadt, Kabul (Seite XXXVI). Abb. 69: Emblem der persischen Fluggeselschaft (Seite XXXVII). Abb. 70: Aus dem Typ F-13 entwickelte dreimotorige G-23-Maschine, Registerzeichen CH-134, die 1925 in Aspern den Namen „Oesterreich" erhielt (Seite XXXVII). Abb. 71 : F­13-Flugzeug in Thailand. Dieser Typ beflog die Fluglinien von mehreren Ländern des Fernen Ostens, wie China und Japan, ferner von Australien und Afrika (Seite XXXVII ). Abb. 72: F-13-Flugzeug für Transport von Posttauben. Diese Maschine erhielt Belgien nach dem ersten Weltkrieg als Wiedergutmachung. Die zum Taubentransport umgebaute Maschine wurde auf dem Flugplatz Bierset Awans vorgestellt (Seite XXXVIII). Abb. 73: Der „Adler", Registerzeichen D-454, wird zur Schädlingsbekämpfung vorbereitet (Seite XXXIX). Abb. 74: F-l 3-Maschine bei Waldbespritzung (Seite XXXIX). Abb. 75: Schwedische Rettungsflugzeug, Registerzeichen SE-AU A (Seite XXXIX). Abb. 76: Montage der Flügel des Typs F-13. Die Flügel wurden geteilt gebaut und an die beiden Endungen der Flügel-Mittelhalterung angeschraubt (Seite XL). Abb. 77: Die Flügelkonstruktion. Die durch die Auftriebskraft verursachten Beanspruchungen wurden durch eine Rohrrahmenkonstruktion innerhalb des Flügels getragen (Seite XL ). Abb. 78: Befestigung der Wellblechverkleidung aus Duraluminium an den Längsträger des Flügels (Seite XLI). Abb. 79: Pilotensitz des Typs F-13 mit der Steuereinrichtung (Seite XLI). Abb. 80: Typ J-9 in der Sammlung des Musée de l'air (Seite XLII). Abb. 81: F-13-Maschine, Registerzeichen CH-59, in der Sammlung des Verkehrsmuseums Buda­pest (Seite XLII). Abb. 82: Schwedische F-l 3-Maschine, Registerzeichen S-AAAC — später SE-AAC. Sie verkehrte ab 1928 zwischen Stockholm und London als Nachtpostmaschine (Seite XLIII ). Abb. 83: F-13-Maschine in der Sammlung des Musée de l'air, Baujahr 1924, Baunummer 609, öffentlich nicht ausgestellt (Seite XLIII). Abb. 84: Kanadische F-l 3-Maschine, Registerzeichen CF-ALX (Seite XLIV). Abb. 85: Emblem der Junkers-Werke (Seite XLIV). Abb. 86: H. Junkers starb am 3. Februar 1935, seinem 76. Geburtstag, in Gauting bei München (Seite 53).

Next

/
Oldalképek
Tartalom