A 6. harangtörténeti ankét előadásai (Öntödei múzeumi füzetek 17., 2007)

DR. GYULA KORMOS Auf den Spuren von Glocken­verzierungen Die Glockenverzierung an der Glocken von der Sankt Ursula Kirche in Sopron, gegossen durch Friedrich Seltenhofer, 1863 A soproni Szent Orsolya-templom harangdíszei. Öntötte Seltenhofer Frigyes, 1863-ban I m Vortrag kann man im Verlaufe eines kurzen geschichtlichen Uberblickes einen Einblick gewinnen über die Entwicklung der Glockenver­zierung bis zu ihrem Höhepunkt, aber auch über die in jüngster Zeit stellenweise feststellbare Bedürfnislo­sigkeit derselben gegenüber. Nach den aus dem Altertum über­lieferten indochinesischen, chinesi­schen, transkaukasischen, assyrischen und ágyiptischen Beispielen realisier­baren Unterschieden zwischen eini­gen mittelalterlichen, unglaublich formenreichen (byzantinisch, indo­chinesisch, ostjavanisch und nord­kambodschanisch) Verzierungen fal­len diejenigen als „álteste" geltenden auf, welche die Glocken der engeren Heimat zieren. AnschlieBend können wir noch einen „StrauB" ausgewáhlter Verzierungen der in Sopron (Oden­burg) und Umgebung registrierter Glocken sehen. Der Vortrag möchte schlieBlich anhand eines aktuellen, jeden Anspruch mangelnden und ver­bitterungsvollen „Glockenschlag" die Aufmerksamkeit auf eine hoffentlich noch nicht verallgemeinisierbare Rea­litát aufrufen.

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