Burgenland településeinek nemzetiségi (anyanyelvi) adatai 1880–1991 (2000)

METHODOLOGISCHE BEMERKUNGEN

METHODOLOGISCHE BEMERKUNGEN Die Quellen der Angaben waren — außer der handschriftlichen, originalen Aufarbeitungstabellen der Volkszählung in dem Zeitraum zwischen 1880—1920 — befindet sich nach dieses Kapitel in Quellenangabe. Die ungarische Volkszählungen haben in jeden Fall das gegegene Jahr am 31. Dezember 24 Stunde, als der Stichtag angemerken, worauf wurde die Daten erhebung aufgerichten. Die österreichische Volkszählung ist davon weichend — in allgemeinen im Frühlings-Stichtag — haben vor den Augen gehalten. Band hat in der Tabellen 1. im Jahre 1910 und 1991 bei der Volkszählungen auf die drei größere Nationalitäten, die Bevölkerungsanzahl nach der damaligen administrativen Einteilung des Bezirkes enthalten. Obwohl in Burgenland — außerdem einzige Gemeinde, Bonisdorf — die letzte ungarische Volkszählung im Jahre 1920 war, und die administrative Einteilung hat mit im Jahre 1910 übereinstimmen, deswegen stehen die Angaben vom Jahre 1910, so wird es möglich mit der andere Ausgabeseriebände zuvergleichen. Es gibt kein wesentlichen Differenz zwischen in Bezirkseinteilung in der Jahren 1880—1920 und nach in Jahren 1920. Die Gemeinden in Burgenland gehörten bis der Jahren 1920 zu 13 Bezirken und nach der Jahre 1920 zu 7 politischer Bezirken. Die ganzvöllige abtrennte Bezirken, als Eisenstadt, Güssing, Mattersburg, Neusiedl am See, Oberpullendorf und Oberwart haben die Gemeinden von dem nur in teilt abgetrennten, unganzen Bezirke eingeschlossen. Der siebente politischer Bezirk wurde von dem Bezirk Szentgotthárd abtrennte Gemeinde, mit dem Amtssitz Jennersdorf gegründet. Von der unganzen Bezirken, als Magyaróvár und Rajka ganzvöllig wurde politischer Bezirk Neusiedl am See, der Bezirk Körmend zu Bezirk Güssing vermeidet. Der Bezirk Sopron wurde meistens größtenteils zu dem Bezirk Oberpullendorf, aber Gemeinden Klingenbach und Mörbisch am See zu dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung, Gemeinden Baumgarten, Loipersbach im Bgld. und Schattendorf in dem Bezirk Mattersburg gehören. Von dem Bezirk Kőszeg wurde 13 Gemeinden (Bubendorf im Bgld., Deutsch Gerisdorf, Glashütten bei Langeck im Bgld., Hammerteich, Kogl im Bgld., Langeck im Bgld., Lebenbrunn, Liebing, Lockenhaus, Pilgersdorf, Rattersdorf, Salmannsdorf und Steinbach im Bgld.) dem Bezirk Oberpullendorf, die anderen dem Bezirk Oberwart gelangen. Zuletzt die Gemeinden wurde dem Bezirk Szombathely das erstemal in der Bezirk Güssing vermeidet (außer die Gemeinde Schandorf, die gleich in dem Bezirk Oberwart) dann wurde es nach die Volkszählung im Jahre 1951 noch fünf Gemeinden (Deutsch Schützen, Edlitz im Bgld., Eisenberg an der Pinka, Holl und Sankt Katharein im Bgld.) und die Gemeinden Harmisch und Kirchfidisch (die auch schon urspründlich zu Bezirk Güssing gehörten) in dem Bezirk Oberwart vermeidet. Die Siedlungsangaben-Tabelle 2.1. führt die Gemeinden, entsprechend der administrativen Einteilung von 1910 (und 1920), nach Komitaten und Bezirken auf. Im Bezug auf die nach 1910 ihre Selbständigkeit verlorenen, zusammengeschmolzenen Gemeinden, erhalten wir in den Fußnoten Informationen darüber, welchen Stadt-, bzw. Gemeindedaten ihre Angaben zugeordnet oder zu finden sind. Vor dem Jahre 1910 aufhörte, zusammen gezogene Gemeinden könnte man mit kursiven Satz nach die Angaben der vereinigten Gemeinden finden. Bei einzelnen Gemeinden können wir im Bezug auf die Angaben des Jahres 1971 (anhand der Angabenquelle [14]), bzw. des Jahres 1981 (anhand der Angabenquelle [12]) auf die frühere 22

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