Burgenland településeinek nemzetiségi (anyanyelvi) adatai 1880–1991 (2000)
METHODOLOGISCHE BEMERKUNGEN
territoriale Einteilung zurückzuführende Datenteilung vornehmen. In dieser Tabelle sind in den Seitenspalten nur die sogenannten einheimischen Sprachen (ungarisch, deutsch, kroatisch, serbisch, slowenisch, slowakisch und zigeuner) zu finden, die in dem geprüften Zeitraum in der Gemeinde durchgeführten Volkszählungen mal vorgekommen sind. Die sogenannten ausländische Sprachen sprechenden, sowie von den sogenannten einheimischen Sprachen die auf diesen Gebieten raren — wie Rumänisch, Ruthenisch — werden in einer sonstigen Kategorie zusammengefaßt und nach Möglichkeit in Fußnoten geordnet. Die Tabelle 2.2 und 2.3 zeigt eine volle chronologische Reihe, der im Jahre 1991 vorhandenen Gemeinden (nach den beiden Städten, mit den ungarischen Benennungen in alfabetischer Reihe geordnet), wobei die errechneten Angaben der Volkszählungen 1880—1991 reflektiert auf die Gemeindegebiete von 1991 gewendet wurde. Die Tabelle führt nur die Angaben der ungarischen (magyarischen), deutschen und kroatischen Bevölkerung. Die Angaben der serbischen, slowenischen (windischen), slowakischen (tót) und der Zigeuner-Bevölkerung sowie die sonstige Nationalitäten werden in der Kategorie „Sonstige" zusammengezogen erscheinen. Unter den Gemeindenahmen von 1910 werden im Allgemeinem die Benennungen von 1991 gebraucht. Die sich davon abweichenden Varianten wurden in den Fußnoten und in der Register vermerkt. Die unbedeutenden Veränderungen der Ortsbezeichnung (wie z. B. zusammen- oder getrenntgeschriebene Schreibweise, Verwendung von Bindestrichen oder der Buchstabe „c" statt „cz") werden nicht extra verzeichnet. Von den territorialen Veränderungen konnten wir nur solche in Acht nehmen, die sich auf eine ganze Gemeinde beziehen, demzufolge können Angliederungen von Gemeindeteilen oder Vororte in den Angaben nicht nachvollgezogen werden. Die folgende Tabelle erteilt Informationen darüber, wie sich die Veränderung der Landesgrenze — und somit auch die Bevölkerungszahl von Burgenland — auf die Angliederung der Vororte eingewirkt hatte. Nennung Muttersprache 1880 1890 1900 1910 1920 Zu Burgenland: Hegyeshalom— Kleylemajor ungarisch 203 183 deutsch 58 95 slowakisch 3 10 Zusammen __ a) 212 264 288 Oroszvár—Ürgédpuszta ungarisch 86 69 deutsch 8 19 slowakisch 21 22 sonstige 19 27 Zusammen 167 122 142 134 137 In Ungarn geblieben: Halbturn—Albertkázmérpuszta ungarisch 88 93 deutsch 299 339 kroatisch 1 1 slowakisch 5 11 Zusammen .. a ) 417 393 444 a) Der Saldo der Peripherie von Hegyeshalom abtrennte und von Halbturn in Ungarn gebliebene Bevölkerung, welche hat mit 201 Personen im Jahre 1880 und mit 162 Personen die Bevölkerung in Burgenland vermindert. 23