Militär-Oekonomie-System der kaiserlichen königlichen österreichischen Armee 17. (Wien, 1823)

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sírt) Gränzgeistlichkeit —Grn'tt^ Gränz—Gränzgrundgesetze 270 Gränzgeistlichkeit Protopresbyteriate, Anzahl und (SinfÍKú! sung Bd. 9, S. > 13, 5.9738. — — Eigenschaften eines die Diaconen- oder Priesterweihe erlangen wollenden Individuums Bd.9, S 1 >3, §. 9789, — —- Auswahl der Pfarrer und Popen Bd.9, S.> >3, §. 974°. — — Zahl der Popen in den Ortschaften Bd. 9, S- "3, §.794'• ■— — wem der Eintritt in den geistlichen' Stand gestattet werden darf Bd.9, S. 1 >4, §.9742. —- — wie ein nicht unirter Pfarrer oder Pope zu installiren Bd 9, S. 1 >4, §. 9743. ' — welche Pfarrkirchen • nicht unirtev Religion daselbst bestehen Bd. 9, S-1 >4, §. 9744- --— — Stollordnung Bd.9, S. 123, §.97.46. — — in welchen Pfarren die Trauungen vorzunehmru Bd.9, S. 128, §. 9747. — — die Armen sind unentgeldlich zu begraben Bd. 9, S- 123, §. 9748. — — Berboth aller Almosen - Sammlungen und ?lusnahme in außerordentlichen Fällen hiervon B.9, S. 128, §. 9749 "— —- neue Kloster zn bauen wird nicht gestattet Bd. 9 S. 128. §. 975o. — — -die Kloster können durch weltliche Commissäre unter­sucht werden Bd. 9, S. > 23, §. 9701, — — wer auf die innere Zucht und Ordnung der Klöster zu sehen Bd. 9, S. »28, §. 9782. — — wie sich die Kloster hinsichtlich der Abgaben von ihren Grundbesitzungen zu achten Bd.9, @- >2/,, §. 9756. — — die Priester dürfen nicht knechtisch behandelt werden Bd.9, S. 135, §.9804, — — Verboth der Strafe der Exeommunieation ohne aller höchste Genehmigung Bd.9, ©. >35, 5.9800. — _ Verhüthung der Doppelheirakhen Bd. 9, S. »'35 § 980(1. — — Pfarr Protocplle über die Getrauten, Getauften und Verstorbenen Bd.u, S. i35, §. 9806. — — ohne allerhöchster Bewilligung dürfe» weder National Congresse gehalten, noch Deputationen an das Hosla fl er gesendet werden Ad. 9, S. 135, §.9807. — — Verboth des Schuldenmachens und Reifens auf Ko sten ihrer Glaubensgenossen Bd. 6, S. >35, §. 9808. — — Anzahl der Depunnen bey einem Nationai-Congress Bd. 9, 5. i35, §. 9809. — —• wann die Rathssitznngen der nicht unirten in der illyci scheu Gränze nicht abznhalten sind Bd 9, <3. i36, §. 9810 —- — was hinsichtlich der Prozessionen der nicht unirten zu beobachten Bd.9, S. >36, §. 9811. — " (g. n. 11.), bey Kundmachung der erlassenen Verord nungen Bd.9, S. >36, § 981-2. — — verstorbene, darf in Den Kirchen nicht öffentlich beyge setzt werden Bd.9. S. >36, §. 9813, Gränz-D iö c e san - C 0 n si st 0 r iu m g r i e ch i sch nicht unirtes wo ein solches zu bestehen hat Bd.9, S. 12.4, 0.9754 — — g. n. 11., was zu geschehen, wenn sich eine Partei) wider desselben Spruch beschwert glaubt und wohn sich zu wenden Bd.9, S. >2/,, §. 9755. — — Wirkungskreis desselben Bd. 9, S. 124, §.9767. — — welche Gegenstände bey demselben zu verhandeln B, 9 S. 12/,, §. 9708. — — Formalität in der Prozeß - Verhandlung der streiten­den Parteyen und bey Fällung des Urtheils Bd. 9- S. 126, §. 9709. — — Beobachtung, wenn die beklagte Partei) an dem be­stimmten Termine wirklich erscheinet, sich aber zu per-! theidige,, weigert Bd. 9, S. > 27, §.9760. — — Veranlassung wenn der Kläger au dein bestimmten Tage' nicht erscheint Bd. 9, S. 127, §. 9761. : — — Hintauhaltung aller unnöthigrn Exceptionen in Streit­sachen Bd.9, ©. 127, §.9792. — >— vor selbem haben sich die streitenden Parteyen mit Mäßigung zu benehmen und Strafen für die dage­gen Handelnden Bd.9, S. 128, §. 9768. — — wie die Zeugen abzuhören Bd.9, 0.128, §. 9764. — — wie sich solches mit Den Original - Prvzeß-Documenten zu benehmen Bd.9, S. >28, §.9760. — — selbes hat darauf zu sehen, daß während deö Pro­zesses keine Neuerungen geschehen Bd. 9* S. 128 §. 9766. 1(9 r änz - D4 ö c. Eons. g. n. u , welche Rechtswohlthaten den streitenden Parte-yen auch bey diesem zu Statten kommen Bd. 9, S. 128. § 9767. — — welche Hülfen denselben bey Entscheidung der Rechts- Händel zu Geboihe'stehen Bd 9, S >28, §.9768. — — wie die Bonrung vvrzunehmen Bd.9. 3 129, §.9769. — — Beysitzer desselben. welche in einer Streitsache 6-ker­ess! rt sind , dürfen der dießsallsigen Verhandlung nickt beywohnen Bd. 9 S. > 29, §. 9770. — — wann der Sentenz per mujora zu fassen Bd. 9, S. 129, S- 977'­— — wenn sich ein Theil durch dieses Urtheil beschwert fin- dek, so kann er, und in welcher Zeit appelliren B. 9 §9 '29. § 9772. — — welche Fälle noch den Rechtssachen zuzuzählen Bd. 9, S. i3o, § 9779. .... — — welche Gegenstände den enusis privileAialis zuzuzählen,- Bd. 9, S. i3>, § 9780. — — aus welchen Mitgliedern solches zn bestehen hat B.9, S. >3>, §. 9781. — — Beysitzer, wie bey erfolgender Daeatur zu ersehen Bd. 9, S >3i, §, 9782. — >— Wer den Fiscat oder Notar, dann den Dollmetsch zu ernennen Bd. 9, S. >3>, §. 9788. — — welche Bisthümer den Diocesan-Fiscal und Notar selbst bezahlen müssen Bd.9, S. >3>, §. 9784. — — wie sich in Ansehung dieser Bezahlung die übrigen Bißthümer zu benehmen Bd.9, S. >3>, §. 9780. —- — Gebühr des Diöeesan - Dollmetsch Bd. 9, S. >82 , § 9786. — — Gebühr derFiscale und Notare Bd.9, S->82 §. 9787. — — wann ein solches abzuhalten Bd.9, S. >82, §. 9788, -Metropolitan - Apprllations - Consistorium Bd. 9, S. >82, §. 9789 bis 9808. Gränz» G r u n d ge s e tz eft Nothwendigkeit derselben B.9, S. >53, — — §• 9880. — ■— Provinzen, Bestimmung derselben Bd. 9, S. >56, §. 9831. — — alle Güter sind als Militär Lehen zu behandeln Bd.9. S. 1 56, §, <)833. —- — -wer in der Regel zu dem Erwerbe und Besitze liegend er Güter geeignet ist Bd 9 6.156, §. 9884. — — zur Erlangung liegender Gitter sind Prvvinzialisten und Communirats - Bürger nicht geeignet Bd. 9, 0. >56, §. 9835. — — wann Auswärtigen zu erlauben ist, daselbst Bauplätze anzukansen, und Magazine und Fabriks-Gebäude darauf herzustellen Bd. 9 S. i56, §. 9886. — — die an der Meeresküste gekegenen kleinen, für die Granzer nnanivendbaren Grundantheile können an die Bürger der benachbarten Militär-Communitäten über­lassen ivcrdeu Bd.9, <8- >07, §. 9887. — — Grundausmaß für Officiere, katholische Geistlichkeit und Beamten, dann Handelsleute und Professtonisten Bd- 9, S. 107, §. 9888. — — in wie weit die in einer Äräuz- Nummer behauseken aber daselbst nicht wohnenden Handels- und Geweebs- leute zum Grunderwerbe geeignet sind Bd. 9, S. >67, §. 9889. — — dienende Officiere habe» das Recht, Wohnhäuser zu erbauen, und ein Joch Gartengrund zu erwerben, dürfen aber keine SpeeulationS-Obje'cte besitzen Bd.9, S. >5-, §. 984». — — die vollkommene Widmung zum Gränzstande gestaltet den Erwerb liegender Gründe Bd. 9, S. >67, §. 984>. — — die wirklich dienenden Officiere, dann deren Frauen und Kinder dürfen bey ihren Stamm-Familien nicht leben Bd. 9, S- >67, §. 9842. — — jene Offieiere sind zu anderen Compagnien zu über­setzen, welche sich in eigenthümlichen, jedoch im Com­pagnie-Bezirke ihrer Familien gelegenen Wohngebäu­den befinden Bd. 9, S.108, §. 9848. — — Offieicre und Beamte, wodurch sich selbe über die rechtmäßige Erwerbung der Gründe und Hauser aus- weisen müssen Bd.9, S, >58, §. 9844. — — die von Officieren und Beamten nicht rechtlich erwor­benen Gründe müssen dem Stammgute zurück gegeben werden Bd.9, 0. >58, §.9845.

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