Militär-Oekonomie-System der kaiserlichen königlichen österreichischen Armee 4. (Wien, 1820)

6Z h. Für íie Uhtanen - Regi­menter. Szap'a. Hsth.am i7.May8>i.L >483. x x 4. 3ui. 817. x x 24» Apr- 8>8, E >443. Aurdka» Hkth.am 17. 3J749 8i 1. E >483. x x 4. Iul. 817. x » »4* ?(yr. 818, E >443. Giüets. Hkth am >7. May 811. E i4S3. x x 4. 2ul 817. X x »4. Apr. 818. E i443. Die Steigriemen find mit messingenen halbrunden Schnallen befestiget, und auf fcettt ungarischen Satteldecke rst ein lederner, mit Roßhaar dünn gefütterter Litzpolster angebracht. H. Für die U h l a n e «. §. 4782. D ie Czapka ist vonTuch, von der Farbe, die für das Regiment vorgesihrieben ist, 8'/ä Zoll hoch, mir zwey angenahten Schtrmledern, wovon das vordere umgeschlagen 3 Zoll, und das Hintere 51a Zoll tn der Hohe mißt. Beyde Schirmleder find mit zwey goldenen Streifen gesteppt oder durchgenahet, wovon einer, und zwar bey den Stabs - Officieren Va Zoll, bey den Ober-Officieren ^2 Zoll breit, der andere bey erfteren y4, und bey letzteren V$ Zoll in der Breite faßt. D ie Verbrämung unter den beyden Mchtrmledern soll 2V4 Zoll breit, oben und unten dem mit Gold gesteppten breiteren Streifen an dem Schirme gleich seyn; die goldene, an beyden Sei­ten schwarz gestreifte Lzapka-Borte muß 2V2, die schmale für die Stabs-Offtciere »Vr Zoll in der Breite haben. Die Kreuzschnur muß der Stärke der Fang schnür gleich seyn. Die Panzerkette ist von rundem vergoldeten Drahte, '/ Zoll lang mit schwarzem Sammt unterlegt, und mit 2 großen und 2 kleinen Löwenköpfen befestiget. Die Fangschnur, gerechnet 3 Ellen lang, von Gold, mit schwarzer Seide gemischt, wo- bey jede Quaste, 21 Zoll lang, mit der Stärke des Epaulets-Bouillons gleich, 12 Bouillons hat. Diese wird zwey Mast um den Hals gewickelt, und ihre Stärke tst nach dem beste­henden Muster. Roßbusch von schwarzem Roßhaare, mit einer platten, runden Scherbe, auf welcher eine Rose, 1 Zoll 1 Strich im Durchmesser, mit dem Nahmenszuge Seiner Majestät, be­festiget ist. Der Obertheil des Roßbusches ist 2V2 Zoll über der Czapka, und der untere Theil mit der Spitze des vorderen Schirmes gleich. §. 4?83. Die Kurtka ist von dunkelgrünem Tuche mit hochrothem Kragen, Auf- und Umschlägen, dann Klappen, mit erhabenen Knöpfen. Der Schnitt derselben ist ganz der des gemeinen Mannes,wie im dritten Abschnitte von der Adjustirung §. 997b gesagt wird. Der Kragen 3 Zoll 1 Strich hoch, die gespitzten Umschläge am Aermel 2 Zoll breit, die Länge der Kurtka aber muß sich dergestalt verhalten, daß die halben Hinterbacken be­deckt werden. Die hinteren. Franzen von feinen goldenen Bouillons sind 2 Zoll lang, und die Stäp-- h derselben ist nach vorhandenem Muster. Epaulets sind von Gold, wovon das Band 2V2 Zoll breit ist, und in der Mitte einen schwarzen Streifen hat; mit zwey Reihen 2V2 Zoll langer Bouillons, wovon die obere u3, die untere Reihe 22 Bouillons enthält. Oben kommen in der Rundung nach dem Muster 2 Bouillons. Die Stabs - Officiere haben auf dem bemerkten Umschläge die in der Armee für die­selben eingeführten goldenen Börtchen. §. 4764. Z u p a n e ck oder L e i b e l mit A e r m e l n von Tuch und mitAufschlägen, wie (ey bei Kurtka, wobey die linke Seite sammt dem Kragen mit vergoldeten Stiften versehen ist. Dasselbe wird zugeheftet, und ist unter der Kurtka zu tragen. Die Stabs - Officiere ha­ben sie durchgehends zum Unterscheidungszeichen mit einer General-Majors-Borte einfasien zu lassen. XVI. Hauptstück. II. Abschnitt.

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