Militär-Oekonomie-System der kaiserlichen königlichen österreichischen Armee 4. (Wien, 1820)

Von der Uniformirung der Generalität, Stabs - und Ober-Qfficiere. , 63 tz. 4785. Die Hosen sind von gleichem Tuche, wie die Kurtka, mit 2 rothtuchenen, i‘A Zoll breiten Streifen, und werden, wie von dem Gemeinen, über die Stiefel getragen. §. 4786. Statt des Oberrockes oder Spenzers trägt der Uhlanen - Officier eine etwas längere Kurtka von dunkelgrünem Tuche, mit rothem Falbel gefüttert und ausgeschlagen, nach der Form der Uniform - Kurtka. h. 4787. Der Roquelor oder Mantel ist von weißem Tuche wie §. 47(10bey der deutschen Cavallerie. §. 4788. Die Stiefel sind kürzer als (§. 4758) für die deutsche Cavallerie, haben aber an die Waden zu reichen. Die Spornen von Stahl sind wie bey den Husaren angeschlagen. h. 4789. Die Ueberzughosen sind rote (§. 4767) und die Handschuhe wie (§. 4769) bey der deutschen Cavallerie. Dw Halsbinde i|t rote (§. 4788) bey der Infanterie. H. 4790. Das Säbelgehenkist mit einer i Zoll 3 Strich breiten Borte für Stabs- und Ober- Officiere gletch. §. 479'. Der Sabel ist wie (§. 4776) bey den Husaren, das Port - d’épée wie (§. 4761) bey der deutschen Cavallene. §. 4792. Ladewuika, ganz von Silberblech mit einem schwarzen Adler. Die P atr 0 n t a sch e wird an einem bortirten Riemen, welche goldene Borte mit einem schwarzen Streifen in der Mitte, den ledernen Vorschuß ungerechnet, 1% Zoll breit ist, getragen; das Blech ist nach dem vorgeschriebenen Muster. §. 4798. Poß oder Feldbinde; von einer, den schwarzsammtenen Vorschuß ungerechnet, *3 4 Zoll breiten, goldenen Borte mit zwey schwarzen Streifen. §. 4794. Die Echab ragué und Pferderüstung ist die nähmliche wie (§. 4780 und 4781) bey den Husaren, nur daß erstere, statt gespitzt, rund geschnitten ist. §• 4?95* Die Reitftangen für gesammte Cavallerie - Officiere sind von der Form jener, welche in dem dritten Abschnitte bey der Adjustirung für die Gemeinen vorgeschrieben ist. §. 4796‘ Die P istolen für gesammte Cavallerte sind mit Messing beschlagen, und von dem kaliber der Gemeinen-Pistolen. t. 4797. Einen Mantelsack von rothem Tuche hat jeder Cavallerie-Officier zum Behufs der nöthigften Bedürfnisse auf seinem eigenen Pferde zu führen. §- 4798. Die Haare und der Backenbart bey den gesammten Cavallerie - Ossicieren richten sich nach der (§, 4745) für die Infanterie gegebenen Vorschrift. Die Haare dürfen niemahls gepudert seyn. Schnurbärte werden bey der deutschen Cavallerie, das ist: bey den Cürassieren, Dragonern und ChevauFlegers, den Offtcieren nicht zu tragen gestattet. Hefen. Hkth.am 17. May *11. E i4aa. » y> 4.3ut. 817. » » »4- Apr. 8*8. E >448. Längere Kurtka statt eine- Oberrockes oder Spenzers. Hkth.am 17. May 8,1. e >483, » » 4. 3ul. 8,7. » » r4 Apr- 318. E >448. Mantel. Hkth.am >7. May »> >. e >483. » » 4- 3ul. 817. » v) »4« Apr. 8>8. E >443. Stiefel und Spornen. Hkth.am 17. May 8 > >. E >485. » * 4. 3ul. 817. » »24. Apr. 818. E >448« Ueberzughosen, Handschuhe und Halsbinde. Hkth am >7. May 8>>.E >483. » » 4 3 ul. 8 >7. » » 24.2fyr. 8>8. E >443. Säbelgehenk. Hkth.am >7. May8>>. E >463. „ „ 4- 3»I. 817. .. 24. Apk-8>8. E>443. Säbel UNd Port- d’cpée. Hkth.am 17. May 8>>.E >483. M ,» 4. 3"ul. 8>7« „ „ 24. Apr. 8>8. E >443. Patrontasche. Hkth.am >7. May 8> >. E >483. „ » 4-3ul. 817. » 24. Apk.8>8. E >443. Leibbinde. Hkth.am >7. May8>>.E >433. ,, >, 4.3ul. 8,7. .. ». r4. Apr. 8>8. E >443. Echabraque u.Pferderüstung. Hkth.am >7.May 8h.e >483. 11 1» 4.3ul. 8>7. „ „ 24.Apr. 8>8, E >443» Reitstangen. Hkch.am >7. May 8>>.E >433. ,1 » 4.3"l. 817. „ .1 24. Apr. 8>8. E >443, Pistolen. Hkth.am 17.May8>i.E >483. 11 1, 4 2ul. 817. „ „ r4. Apr- 818. E >443. Mantelsack. Hkth.am 17. May 811.E >483. „ .. 4. 3ul. 8 >7. „ „ r4.Apr.8>8.E >443. Haare und Backenbart. Hkth.am >7« May 6> >. e >443.

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