Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 26/2. (2000)
Arheologie
CONTRIBUTU LA RECONSTITUIREA TRAMEI STRADALE 111 ___________________________у_______________________________________________________________________________________________________________________ 1711 unterzeichnet), konnte eine Vielzahl von Änderungen festgestellt werden die im antiken Strassennetz entlang der Jahrhunderte stattgefunden haben. Gleichzeitig kann die Beibehaltung der Trasse der wichtigsten Strassen bis in die Gegenwart festgestellt werden, als eindeutiger Beweis der Kontinuität in der Bewohnung der dörflichen und städtischen Niederlassungen aus dem von den Karpaten umschlossenen Gebiet des ehemaligen Dakien. Die Vor-Ort-Beobachtungen und die arehäologischen Grabungen auf dem Gebiet des Munizipiums Alba lulia haben zur Identifizierung eines Teiles des antiken Strassennetzes aus dem Stadtviertel "Cetate" geführt, sowie zur Entdeckung der drei wichtigsten strategischen Ausserortsstrassen welche die antike Stadt durchquerten: Sarmisegetusa - Porolissum, Cedonia - Apulum und Apulum - Ampelum. Verzeichnis der Abbildungen Abb. 1: Apula. Segmentum Vili, 1 - 2, mit den Zufahrtsstrassen nach Apula (Apulum), Ausschnitt aus der Peutingerschen Tafel. Abb. 2: Alba lulia. Lalelelor-Strasse. Profil der Nordwand im Querschnitt S VII: 1. heutiger Mutterboden; 2. moderner Strassenoberbau; 3. Auffüllung im Graben einer Gasleitung; 4. einplanierter braun-gelber Kiessand; 5. grauer braun-gelblicher spätmittelalterlicher Boden; 6. bräunlich-grauer Sand; 7. grauschwarze Auffüllung (B3); 8. bräunlich-rötliche Kieslinse; 9. mit Lehm belegter Fußboden der antiken (B1 - B8) und mittelalterlichen (B9) Wohnungen; 10. Steine aus dem römischen Strassenkörper; 11. vorrömischer Mutterboden. Abb. 3: Alba lulia. Strasse Vasile Goldi§ - Profil der Westwand des Querschnittes S II; Strasse Ion Agärbiceanu - Profil der Nord-Ost-Wand des Querschnittes S V: 1. heutiger Mutterboden; 2. grau-schwarze Ablagerungen über der antiken Strasse; 3. schwarzer mittelalterlicher Ton; 4. Kiessand aus dem antiken Strassenkörper; 5. runde Steine in der Strassenachse; 6. braungelblicher Ton; 7. gelber Ton. Abb. 4: Alba lulia. Strasse Aurel Vlaicu. Lageplan und Detail des Querschnittes S IV. Stratigraphisches Profil der Nordwand: 1. heutiger Mutterboden und mittelalterliche Ablagerungen; 2. Auffüllung in neueren Gräben; 3. Kiessand vermischt mit Ton; 4. Kiessand mit kleinen Steinen im antiken Strassenkörper; 5. antiker vorrömischer Mutterboden; 6. römische Wohnungen auf gemauerten Steinfundamenten; 7. vermutete Trasse der Römerstrasse; 8. Abwasserleitung und Revisionsschacht. Abb. 5: Alba lulia. Strasse Ion Agärbiceanu. Lageplan mit der Lage des Querschnittes S V: L1 - L2 römische Wohnungen; L 12 frühmittelalterliche Wohnung (XII. Jh.); G1 ... G4 römische Gruben mit Hausabfall; P Kiesschicht. Abb. 6: Alba lulia. Unirii-Park. Lageplan mit der Lage des Querschnittes S III: 1. römische Wohnungen (L3, L4 und L5); 2. frühmittelalterliche Wohnung (L2) aus dem XII Jh.; 3. mittelalterliche Wohnung (L 1) aus dem XVI. Jh.; 4. spätmittelalterliche Wohnungen (L6 - L7) aus dem XVIII Jh.; 5. römische Strasse; 6. Schacht und Abwasser leitung. Abb. 7: Alba lulia - "Crecuta". Profil der Südwand des Querschnittes S I; Strasse Nicolae Bälcescu. Profil der Nord-Ost-Wand des Querschnittes S VIII: