Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 11-12. (1981-1982)

II. Istorie

11 SCOLILE ROMÁNESTI DIN ZONA BISTRIJEI 223 lare"19 pentru aceastä zonä prin care frunta?ii satelor cu consimtämmtul intregii ob?tii se obligä „din voia lor liberä“, pe ei ?i pe to^i urma?ii lor, sä contribuie pentru §coalä cu anumite sume de bani $i cu anumite cantitä^i de produse. De$i aceste angajamente solemne ale satelor nu au solutionat, desigur, problema bazei materiale a invätämintului sätesc, eie contribuie totu$i pe de о parte la imbunätätirea conditiei invätäto­­rului sätesc, a statutului säu in cadrul comunitätii, iar pe de altä parte, ele au creat institu^iei insä$i un cadru mai trainic §i mai sigur in care ea va evolua in epoca urmätoare. Consideram, in concluzie, cä publicarea acestor acte säte$ti inedite, chiar dacä oarecum monotone in ceea ce prive$te forma, fiind redactate dupä un formular comun, se justificä nu numai prin informata bogatä de interes $colar local pe care о cuprind, dar $i prin luminile pe care le aruncä asupra organizärii §i functionalitätii comunitätilor säte§ti romä­­ne§ti la mijlocul veacului trecut. DIE RUMÄNISCHEN DORFSCHULEN DES GEBIETES BISTRITA UM DIE MITTE DES 19. JAHRHUNDERTS (Zusammenfassung) Der Beitrag behandelt auf Grund reicher, unveröffentlichter urkund­licher Belege aus dem Archiv des unierten Bistums von Gherla die Frage der griechisch-katholischen Schulen des Erzpriestertums Bistrita in der Zeitspanne 1857—1866. Auf Grund zeitgenössischer Statistiken werden Dorf für Dorf die Zahl der Schulen untersucht, die Gebäude, die diesen zur Verfügung standen, die Zahl der Schüler, dar Vorbereitungs­­niveau der Lehrer, die materielle Grundlage der Schulanstalten, die Fortschritte, die in dieser Zeitspanne geleistet wurden, da sowohl die Staatsbehörden, als auch die rumänische Intellektualität sich intensiv mit dem Schulwesen befassten und man bestrebt war, den Schulunter­richt im Bereich aller Dorfgemeinschaften allgemein durchzusetzen. Eine besondere Aufmerksamkeit schenkt der Verfasser der materiellen Grund­lage der Schule, die ausschliesslich aus den Beiträgen der Dörfer, ohne jegliche staatliche Hilfe angeschafft wurde, sowie der Eingliederung der Schulanstalten in die Gesamtheit des Lebens der Dorfgemeinschaft und der Beziehungen zwischen Schule und Kirche. Im Anhang werden 18 bisher unbekannte Verträge bezüglich der Belohnung der Lehrer aus den Dörfern des Erzpriestertums Bistrita aus dem Jahre 1866 zum ersten Mal veröffentlicht. Sie sind interessant, nicht nur wegen der reichen Auskünfte von lokalem Interesse, die sie enthalten, sondern auch weil durch sie die Gliederung und Tätigkeit der rumänischen Dorfgemein­schaften Mitte des vorigen Jahrhundertes in ein neues Licht gestellt werden. 19 Arh. Stat. Cluj-Napoca, fond. Episcopia gr. cat. Cherla, 1867—1.

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