Zs. Kakuk (Hrsg.): Kasantatarische Volkslieder auf Grund der Sammlung von Ignác Kúnos.

Lieder

84 511. Pitérburnin uramina vak vak daálar* túzgenler kara kaáli matur kizlar bznin Jürek úzgenler 512. saldat öeöi ürge* karíj künde br majlap taríj tuyan ili isine túáse kajtij juhna karíj 513. saldat jatadíj kojkada* adijalen** gabinip saldat miskin saryaja bit tuyan ilén saymép 514. sandiyaölar kilép sajrij bznén öitenibizge* ni£e künler kaldi-miken kajtép kitevibizge** 515. sandiyaölar su taáij kajda iken su baái sayinyanda ajya karim ajnin-da ganyiz" baái 516. sandiyaölar ujasi karliyaölar nizayi* bu baáimdin kitej-miken bu suviánin nu^asi 517. skripka jayái baálari burila sarila baálayan sayinmam dép ejtken idém sayindira baálayan Die Strassen von Peterburg wurden mit kleinen Steinen gepflastert; schöne Mädchen mit schwarzen Brauen haben uns das Herz zerbrochen. Das Haar des Soldaten schaut empor, es täglich ölend kämmt er sich; wenn ihm die Heimat in den Sinn kommt, schaut er nur auf den Weg, der zurückführt. Ein Soldat liegt auf der Pritsche, mit einer Kotze bedeckt; der Soldat, der arme verwelkt sich nach der Heimat sehnend. Nachtigallen kommen auf unserem Zaun zu schlagen; wieviele Tage müssen noch vergehen bis zu unserer Rückkehr? Nachtigallen holen Wasser, wo mag wohl die Quelle sein? wenn ich Kummer habe, schaue ich auf den Mond, der Mond selbst ist einsam. Nest der Nachtigallen, Zankerei der Schwalben; an meinem Haupt geht das Elend des Krieges einmal vorüber? Der schöne Geigenkopf begann sich hin und her zu drehen; ich gräme mich nicht, sagte ich, (aber) ich begann mich zu grämen.

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